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Das Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ lehnt die Kopfpauschale in jeder Form ab. Die Kopfpauschale ist der Bruch mit dem Solidarprinzip und führt zu massiven Belastungen der Versicherten sowie zu Einschnitten in der Versorgung. Das Bündnis fordert gerechte Reformen für mehr Solidarität.

Stoppt die Kopfpauschale!

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Diskussions- und Informationsveranstaltung des Aktionsbündnisses
"Köpfe gegen Kopfpauschale" zur Zukunft der Gesetzlichen Krankenversicherung am
7. Juli 2010 in Berlin
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Weitere Informationen zum Bündnistreffen und das detaillierte Programm mit Rückantwort-Formular finden Sie hier.
Heftigen Widerstand gegen die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, eine 30-Euro-Kopfpauschale einzuführen, kündigt die KAB Deutschlands an.
„Das neue Finanzierungskonzept des Gesundheitsministers ist nicht nur eine trügerische Mogelpackung, sondern auch ein unmoralisches Angebot", sagt Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB Deutschlands.
Gegen die Einführung einer  Kopfpauschale im Gesundheitswesen hat sich ein breites gesellschaftliches Aktionsbündnis gebildet. Die DGB-Initiative "Köpfe gegen Kopfpauschale" wird von der KAB Deutschlands unterstützt. Es rumort! Jetzt reicht's! Tun wir was!
Unterstützen Sie die Initiative der KAB Deutschlands zum Erhalt der Gesetzlichen Krankenversicherung und für deren Paritätische Finanzierung.
Beteiligen Sie sich an der Unterschriften-Aktion „Keine Prämie auf meinen Kopf“
Zollitsch Erbischof
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, und der hessische Landesbischof Ulrich Fischer haben sich für den Erhalt der solidarischen Grundlagen der Gesundheitsversorgung ausgesprochen. Zum Auftakt der ökumenischen „Woche des Lebens“ in Frankfurt bezeichneten beide Bischöfe, die Kopfpauschale als „Paradigmenwechsel in der Politik“.
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Aus Anlass der aktuellen Beratungen von Union und FDP zum Kurs in der Gesundheitspolitik, im Gespräch sind u.a. der Anstieg der Arbeitnehmer-und Arbeitgeberbeiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung und die Anhebung der Zusatzbeiträge, nimmt die KAB in einem Statement eine deutliche Positionierung ein.
zum Statement
Der Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB), Georg Hupfauer, lehnt entschieden den Umbau des Gesundheitssystems ab, wie er durch die aktuelle Erhebung von Zusatzbeiträgen in der Gesetzlichen Krankenversicherung vorangetrieben wird. “Damit ist die Kopfpauschale im Gesundheitswesen eingeführt“, so Hupfauer.

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Landarzt KAB
Als Scheitern der Politik bewertet die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) die steigenden Kosten im Gesundheitssystem. „Es wird ein Gesundheitsmodernisierungsgesetz nach dem anderen beschlossen, ohne das die medizinische Versorgung der Menschen besser und die Kosten für die Gesundheit der Versicherten reduziert würden“, so Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB, aus Anlass des Weltgesundheitstages.
Rösler KAB Kopfpauschale
Heftigen Widerstand gegen die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, eine 30-Euro-Kopfpauschale einzuführen, kündigt die KAB Deutschlands an.
„Das neue Finanzierungskonzept des Gesundheitsministers ist nicht nur eine trügerische Mogelpackung, sondern auch ein unmoralisches Angebot", sagt Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB Deutschlands.
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"Aktionsbündnis Köpfe gegen Kopfpauschale"
Für mehr Solidarität im Gesundheits- wesen
www.stoppauschale.de