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Verbände starten Sockelrenten-Kampagne

Rentenstart
Startschuss in Berlin für die Kampagne zum Rentenmodell der  katholischen Verbände. Ziel ist es, viele engagierte Christen als Mitstreiter und Multiplikatoren für das Modell zu mobilisieren. Unterstützung erfährt das Modell auch aus der Politik. Ex-Familienministerin Rita Süßmuth sieht in der Sockelrente, die große Chance für mehr soziale Gerechtgikeit in der Alterssicherung.
http://www.buendnis-sockelrente.de/
KAB Schutzschirm DGB

13.11.2010. Gegen das Sparpaket der Bundesregierung demonstrierten in mehreren deutschen Städten am vergangenen Wochenende 100.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, unter ihnen viele Aktivisten der KAB Deutschlands. Die Menschen demonstrierten mit viele Energie gegen den Sozialabbau in unserem Land.

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Rente mit 67 KAB 4.Monitoríngbericht
Berlin/Köln, 17.09.2010.Zu diesem Ergebnis kommt der vierte Monitoring-Bericht, den das „Netzwerk für eine gerechte Rente" - bestehend aus DGB, Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, u.a. die KAB – am heutigen Freitag in Berlin vorstellt. Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB Deutschlands und Mitinitiator des Netzwerks, hebt anlässlich der Veröffentlichung des Berichtes hervor, dass die Rente mit 67 die ohnehin drohende Altersarmut zusätzlich verschärfe.
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Köln 16. Juni 2010. Als wenig hilfreich bei der Bestimmung der Altersgrenze im Erwerbsleben und speziell bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in abhängigen Beschäftigungsverhältnissen bezeichnet die KAB Deutschlands den 6. Altersbericht der Bundesregierung. "Arbeitnehmer brauchen eine verlässliche und verbindliche Altersgrenze, um in den Ruhestand zu gehen", erklärte Georg Hupfauer, Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands und stellvertretendes Vorstandsmitglied  bei der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV).
Bündnis Sockelrente KAB
Berlin, 4. Mai 2010. Knapp 23.000 Unterschriften mit der Forderung nach einer solidarischen Alterssicherung hat das Bündnis Sockelrente am Dienstag Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen in Berlin übergeben. Das Bündnis fordert eine Sockelrente, in der alle Einwohner einbezogen werden, um Altersarmut zu verhindern.
Monitoringbericht KAB DGB
Berlin, 3.12.2009. Die Rente mit 67 für die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten aus gesundheitlichen Gründen unerreichbar. Dies zeigt der aktuelle 3. Monitoring-Bericht des „Netzwerks für eine gerechte Rente“, mit dem der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und Sozialverbände die Bedingungen der Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters untersuchen.
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Köln, 09.09.2009. "Die Notwendigkeit eines Sockels in der Rente, der Armut im Alter vermeidet, ist unumstritten.“ Dies ein Fazit eines intensiven Gedankenaustauschs zwischen der stellvertretenden DGB-Vorsitzenden Annelie Buntenbach, dem DGB-Landeschef von Baden-Württemberg und DGB-Rentenexperten Rainer Bliesener und Vertretern der katholischen Verbände KAB und Kolping im Kölner Kettelerhaus.
Bernhard Bockhorst KAB

Münster, 3.09.3009.Mit einer Unterschriftenaktion vor der Bundestagswahl will die KAB im Bistum Münster die solidarische Weiterentwicklung des deutschen Renten- versicherung vorantreiben. „Mit dem Sockelrentenmodell der katholischen Verbände liegt ein Modell auf dem Tisch, das Armut nachhaltig vermeidet“, betonte der KAB-Diözesanvorsitzende Bernhard Brockhorst.

Kronach KAB Hupfauer 1.Mai
Köln, 12.August 2009.„Eine Almosenrente mit Mindestsicherung, wie sie derzeit von Sozialverbände vorgeschlagen wird, ist weder nachhaltig noch menschenwürdig“, sagte KAB-Bundesvorsitzender Georg Hupfauer in Köln. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hatte jüngst den Vorschlag gemacht, eine Mindestsicherung bei der gesetzlichen Rente und Freibeträge in der sozialen Grundsicherung einzuführen.
BAGSO KAB Rentenmodell
Köln, 19.03.2009. Als Verdummung und Lüge bezeichnet die KAB Deutschlands die Behauptung der „Bild" über die Höhe der Ostrenten. „Hier versucht ein Boulevard-Blatt mit sachlich unrichtigen Behauptungen und auf Kosten von Rentnern in den neuen Bundesländern Leser im Westen zu gewinnen", erklärte KAB Bundesvorsitzender Georg Hupfauer.
Rürup KAB
Köln, 8. Januar 2008. Die KAB Deutschlands konstatiert Lernfähigkeit des Politikberaters Bert Rürup. „Wir begrüßen das Umdenken des Sachverständigenrates, der noch Mitte 2003 eine steuerfinanzierte Grundsicherung und eine Sockelrente kategorisch ablehnte, nun aber das Problem wachsender Altersarmut endlich erkannt hat“, so der KAB-Bundesvorsitzende Georg Hupfauer.
Laumann Hupfauer ifo KAB
Berlin/Köln, 16. April 2007.Als eine klare Aufforderung an die Politik sehen die katholischen Verbände das Gutachten des Münchener ifo-Instituts zum Rentenmodell der katholischen Verbände, die Alterssicherung langfristig durch die Einführung der Sockelrente endlich „armutsfest“ zu machen. „Die gesetzliche Rentenversicherung braucht einen grundlegenden Sockel in ihrer Systematik“, betonte Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB Deutschlands bei einer Pressekonferenz in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin.
Köln, 11.05.2011. Als eine völlig falsche Schlussfolgerung bezeichnet die KAB-Bundesvorsitzende Birgit Zenker die Annahme des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dass mit einer längeren Lebenszeit auch eine längere Lebensarbeitszeit verbunden sein muss. "Wir erleben heute bereits", so die KAB-Arbeitsmarktexpertin, "dass kaum ein Arbeitnehmer in der Lage ist, bis 65 Jahren zu arbeiten".
Münterfering KAB
Berlin/Köln. Aus Anlass des 50. Jahrestages zur Einführung des dynamischen Rentensystems mahnt die KAB Deutschlands dringlich eine solidarische Weiterentwicklung des Generationenvertrages an. „Der Solidarvertrag zwischen den Generationen braucht ein weiteres solidarisches Standbein“, fordert KAB-Bundesvorsitzende Birgit Zenker.
Bündnis-Sockelrente
„Es gibt keine Alternative zur Sockelrente!“, betonte Birgit Zenker. Die KAB-Bundesvorsitzende stützt ihre Auffassung auf Aussagen des ifo-Institutes, das das Modell einer Solidarischen Alterssicherung der katholischen Verbände auf seine Finanzierbarkeit und Umsetzbarkeit untersucht hat.
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