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Familienpolitik

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Berichte, Standpunkte und Erklärungen zum Thema „Familie“, die zwar nicht mehr tagesaktuell sind, aber in ihrer Reichweite und Zeitlosigkeit die Position der KAB widerspiegeln
Elisabth Bußmann KAB
Eine Anschlussfinanzierung für Eltern nach dem Elterngeld forderte die Präsidentin des Familienbundes der Deutschen Katholiken (FDK), Elisabeth Bußmann. In der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ erklärte das KAB-Bundesausschussmitglied, dass „Familienleistungen keine Prämierungen sind“. Junge Familien bräuchten nicht nur eine kindgerechte Infrastruktur, sondern mehr Zeit und wirtschaftliche Sicherheit.
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Die Bundesregierung hat heute ihren 7. Existenzminimumbericht vorgestellt. Zehn große katholische Verbände haben diesen als realitätsfern kritisiert und eine Erhöhung des Kinderfreibetrages und des Kindergeldes um jeweils 18 Prozent gefordert.
Weltfrauentag KAB
Zum internationalen Frauentag am 8. März ein Interview mit der KAB-Bundesvorsitzenden Birgit Zenker. Darin beklagt sie die weiterhin bestehende gesellschaftliche und wirtschaftliche Diskriminierung von Frauen und fordert u.a. eine bessere Bezahlung.
„Eine Anhebung des Kindergeldes um mindestens 30 Euro ist dringender denn je!“ Dies erklärte Birgit Zenker, Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands. „Der aktuelle Existenzminimumsbericht der Bundesregierung zeigt deutlich, dass Kinder und Familien mit Kindern in Deutschland strukturell benachteiligt werden“.
Hupfauer KAB-Bundesleitung KAB-Online
„Die wachsende Armut in Deutschland ist das späte Vermächtnis der Regierung Kohl und Genscher." Dies erklärt Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) anlässlich der Präsentation des Nationalen Armutsberichts.
von der Leyen KAB
„Angesichts von fast 2,5 Millionen Kindern in Armut ist eine Erhöhung des Kinderzuschlages auf mindestens 150 Euro dringend notwendig“, betonte KAB-Bundesvorsitzende Birgit Zenker. Der katholische Sozialverband fordert, das Problem Kinderarmut strukturell anzugehen.
KAB Kinder
„Die große Koalition spaltet unser Land,“ erklärte Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB, angesichts der steigenden Kinderarmut. Nach den neuesten Zahlen des Deutschen Kinderhilfswerkes sind bereits 14% aller Kinder unter die Armutsgrenze gerutscht.
KAB Mehrwertsteuersatz
Köln, 25.10.2007. Die Forderung der Apothekerverbände und der Christdemokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), die Mehrwertsteuer bei Arzneimittel auf 7 Prozent zu senken, greift zu kurz. Zu dieser Ansicht kommt der Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands, Georg Hupfauer. „Die Senkung von Belastungen bei Krankheit kann nur ein Schritt sein. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent muss auf alle lebensnotwendigen Dinge Anwendung finden“, forderte Hupfauer in Köln gegenüber der Öffentlichkeit.
Modell von der Leyen KAB
„Die Armut der Kinder in Deutschland ist ein Skandal“, betont KAB-Bundesvorsitzende Birgit Zenker. Über eine halbe Million Kinder in Nordrhein-Westfalen leben in Armut, so die neueste UNICEF-Studie. Jedes fünfte Kind in dem bevölkerungsreichsten Bundesland lebt in einer Familie, die weniger als fünfzig Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat.
Eine deutliche Absage erteilt die KAB den CDU-Plänen, das Kindergeld für Jugendliche ab 18 Jahren zu streichen. „Der Versuch der Union, in Zukunft den Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen, um es anderen Familien wieder hineinzustopfen, ist ein simpler Taschenspielertrick“, erklärte die Bundesvorsitzende der KAB, Birgit Zenker.
Berlin/Düsseldorf/Köln. Genau zehn Jahre nach dem gemeinsamen Wort der beiden Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland müssen wir, die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Familienbund der Katholiken, der Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) feststellen, dass das Sozialwort in Vergessenheit geraten ist. Die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Analysen und Bewertungen von 1997 fanden in den politischen Entscheidungen der vergangenen zehn Jahre keine entsprechende Berücksichtigung.
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KAB Kinder
Als eine Ohrfeige für die Kinder- und Familienpolitik der Koalition von Union und SPD bezeichnete KAB Bundesvorsitzender Georg Hupfauer das Urteil des Bundessozialgerichts zur Festsetzung der Hartz-IV-Leistungen bei Kindern. „Kinder haben andere Ansprüche an ihre Umwelt und ihre Entwicklung als Erwachsene."
KAB Fulda Bundesauschuss
Auf der Sitzung des Bundesausschusses am Wochenende in Fulda begrüßte die KAB grundsätzlich die Diskussion um die Ausweitung von Krippenplätzen, um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Eine qualifizierte Kinderbetreuung fördere das Sozialverhalten von Kindern, die ja immer seltener mit Geschwisterkindern in ähnlichem Alter aufwachsen. Schuldzuweisungen an Eltern, die ihre Kinder in Krippen betreuen lassen, aber auch an Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, helfe niemandem.
Eine gute Nachricht gibt es für Eltern von Auszubildenden, deren Ausbildungsvergütung nach Abzug von Werbungskosten oder Arbeitnehmer-Pauschbetrag über dem Einkommensgrenzbetrag von derzeit 7.680 Euro liegt.
Die KAB Deutschlands und der Familienbund der Katholiken haben die Vorschläge von NRW-Familienminister Armin Laschet (CDU) und nun auch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), das Kindergeld zu kürzen, um die Beitragsfreiheit von Kindergartenplätzen zu finanzieren, scharf kritisiert.
Der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky sowie führende katholische Verbände haben sich bei der Bundesregierung dafür eingesetzt, Eltern eine Wahlmöglichkeit zwischen Erziehungsgeld und Elterngeld einzuräumen.
Als ersten Schritt in die richtige Richtung bezeichnete die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands die Verabschiedung des Elterngeldes heute im Deutschen Bundestag. „Die Lohnersatzleistung ermöglicht es besonders berufstätigen Eltern, sich für Kinder zu entscheiden“, erklärte Birgit Zenker, Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands.
Zenker KAB Bundesvorsitzende
Die Spaltung der Gesellschaft ist kein neues Phänomen und länger bekannt, als die jüngst veröffentlichte Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, erklärte Birgit Zenker, Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands, mit Blick auf die Armutsstudie. „Seit Jahrzehnten gibt es eine zunehmende und Besorgnis erregende Spaltung der Gesellschaft in Arbeitsbesitzer und Arbeitslose, Gutverdiener und Bezieher von Hungerlöhnen“.
KITA KAB SPD
Die KAB Deutschlands und der Familienbund der Katholiken haben die Vorschläge der SPD kritisiert, kostenlose Betreuungsplätze für Kleinkinder durch eine Kürzung des Kindergeldes zu finanzieren. Bundesvorsitzende Birgit Zenker sieht in solchen Vorschlägen lediglich Versuche der Politik, Verschiebebahnhöfe zu Lasten der Familien einzurichten
Gegen eine Billig-Pflege hat sich die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands ausgesprochen. Die bundesweit anvisierten 10.000 Stellen im Pflegebereich dürfen nicht durch kurz angelernte und schlecht bezahlte Hilfskräften aufgefüllt werden, erklärte Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der KAB Deutschlands.
Als billige Klientelpolitik bezeichnet der KAB-Bundesvorsitzende Georg Hupfauer den Beschluss des Bundestages die Mehrwertsteuer auf Tickets von Bergbahnen und Skiliften auf sieben Prozent zu reduzieren.
Bußmann KAB
Familien sind in besonderem Maße von ökonomischen Unsicherheiten und Risiken betroffen. Dies betonte Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes der Katholiken (FDK) und Mitglied des Bundesausschusses der KAB Deutschlands. „Wir brauchen heute den Schutzschirm für Familien, damit unsere Kinder morgen eine lebenswerte Zukunft haben“.