kompetent: Das Mitgliedermagazin der KAB Deutschlands ist mehr als ein Vereinsorgan. Im politischen wie im sozialpolitischen Bereich besitzt "Impuls" einen guten Ruf. Begleitet durch die Fachabteilungen des Grundsatzreferates und den Erfahrungsschatz eines engagierten Sozialverbandes mit über 200.000 Frauen und Männern, besitzt Impuls eine hohe Kompetenz
in der Sozialpolitik.
kritisch: Aus der Tradition des Grundsatzprogrammes der KAB und der katholischen Soziallehre wendet sich "Impuls" nicht nur den Armen zu, sondern definiert sich immer auch als Gegenmacht zu den bestehenden Verhältnissen und Regierungen, wenn durch diese Menschen
benachteiligt werden.
Verpflichtend dem Mainzer Sozialbischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler (1811 - 1877) und den KAB-Märtyrern und NS-Widerstandskämpfern Nikolaus Groß (1898 - 1945), Bernhard Letterhaus (1894 - 1944), Präses Otto Müller (1870 - 1944) und Hans Adlhoch (1884 - 1945) ist das Mitgliedermagazin der KAB überparteilich, kritisch.
kreativ: Das kreative Potential der über dreitausend KAB-Ortsvereine und -gruppen spiegelt sich auch im Mitgliedermagazin wider. Gelungene Aktionen, erfolgreiche Kampagnen, vorbildliche Veranstaltungen werden vorgestellt und finden bundesweit Nachahmer.
Geschichte
Im Jahre 1891 erschien der "Arbeiter" als Organ der Katholischen Arbeitervereine in Süddeutschland. Acht Jahre später, am 1. April 1899, wurde die erste Ausgabe der "Westdeutschen Arbeiterzeitung" zum Organ für die Interessen der arbeitenden Verbände in Westdeutschland.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die KAB-Zeitungen nicht zuletzt wegen ihrer kritischen Haltung zu den Machthabern verboten.
1972 fusionierten die westdeutsche Kettelerwacht und das süddeutsche "Werkvolk" zur "Gemeinsamen Zeitung".
1997 umbenannt in "KAB Impuls" wird die KAB-Zeitung heute im 100. Jahrgang mit einer Auflage von 170.000 Exemplaren zehnmal jährlich von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands herausgegeben.






