KAB - Nachrichten https://www.kab.de/ Nachrichten de KAB - Nachrichten https://www.kab.de/fileadmin/tt_news_article.gif https://www.kab.de/ Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 12 Jun 2019 14:36:04 +0200 100 Jahre ILO: WBCA fordert in Genf menschenwürdige Arbeit https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/100-jahre-ilo-wbca-fordert-in-genf-menschenwuerdige-arbeit/ Die Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer (WBCA) unterstützt auf der ILO-Konferenz die aktuelle Forderung nach einem neuen Sozialpakt.
Der Bericht liefert eine eingehende Analyse der Zukunft der Arbeit, die darauf abzielt, die Grundlagen für die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert zu schaffen. In diesem Horizont ist menschenwürdige Arbeit für die Menschen, für den Frieden und für den Planeten unerlässlich. Die WBCA-Delegation unter Leitung von Generalsekretärin Mariléa Damasio und Jean-Claude Tolbize (Rodriguez) sieht im sozialen Dialog, den "bemerkenswerten Zufall zwischen den Anliegen der IAO, den Forderungen und Vorschlägen der internationalen Gewerkschaftsbewegung, den Vorschlägen der Soziallehre der Kirche und dem Lehramt von Papst Franziskus, eines neuen Sozialvertrags, der den Menschen, in seiner Würde und dem Wert seiner Arbeit Vorrang einräumt". Agenda der katholisch inspirierten Organisationen (CIOs) Während der elf Tage des Jubiläumstreffens der IAO bringt die Weltbewegung Christlicher Arbeiter die Ergebnisse aus dem Dialog der Katholisch inspirierten Organisationen (CIOs), in die Gespräche in Genf ein. Zu den Themen gehören menschenwürdige Arbeit, die Probleme globale Lieferketten, der sozialer Dialog, die soziale Absicherung der Arbeitnehmer*innen und ihrer Familien und vieles mehr. In Genf an der Konferenz nehmen neben der WBCA katholische Organisationen, wie  die Caritas International, die Internationale Katholische Kommission für Migration (ICMC), die Internationale Koordination Junger Christlicher Arbeiter (ICYCW), die Internationale Junge Christliche Arbeiter (IYCW), das Internationale Kolpingwerk und die Internationale Christliche Union der Unternehmensführer (UNIAPAC) ebenfalls teil.]]>
kab.de Aktuelles KAB Arbeit Startseite Wed, 12 Jun 2019 14:36:04 +0200
Sonntags-Allianz und Beschäftigte kämpfen für den freien Sonntag https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/sonntags-allianz-und-beschaeftigte-kaempfen-fuer-den-freien-sonntag/ Die bundesweite Bündnis "Allianz für den freien Sonntag" hat heute zusammen mit etwa 150 Einzelhandelsbeschäftigten in Fulda lautstark in der Innenstadt gegen die Aushöhlung des Sonntagsschutzes... Rechtswidrige Genehmigungen stoppen "Im Einzelhandel müssen Beschäftigte durch die langen Öffnungszeiten faktisch von Montag früh bis Samstagabends zur Verfügung stehen. Der Sonntag ist der einzige Tag, der noch für Familie, Freunde oder andere Freizeit verlässlich planbar ist. Für die vielen Frauen im Einzelhandel oder junge Beschäftigte mit Familien ist Sonntagsarbeit eine enorme Belastung. Die Angriffe auf den arbeitsfreien Sonntag und rechtswidrige Genehmigungen müssen ein Ende finden", forderte Orhan Akman, Bundesfachgruppenleiter Einzelhandel, für die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di).
"Der arbeitsfreie Sonntag ist aus guten Gründen durch das Grundgesetz geschützt. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist ein Tag wichtig, an dem Lohnarbeit und Konsum zurücktreten und Zeit ist für andere Dinge, wie Freizeit, ehrenamtliches sowie politisches Engagement oder ein soziales Leben in Vereinen, Verbänden und Kirchen", betonte Ralf Stroh, theologischer Referent für Wirtschafts- und Sozialethik beim Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA).  Wildwuchs der Länderregierungen endlich stoppen "Wir sehen leider, dass es immer noch unzählige absehbar rechtswidrige Genehmigungen der Behörden für Sonntagsöffnungen gibt. Zudem nehmen die Vorstöße zu, den Sonntagsschutz im Handel weiter auszuhöhlen, etwa durch den bayerischen Wirtschaftsminister, aber auch durch Initiativen der FDP in diversen Bundesländern. In NRW hat die schwarz-gelbe Landesregierung die Zahl der möglichen Sonntagsöffnungen bereits 2018 erhöht. Und in Hessen versäumt es die Regierung gerade, aus Anlass der Überarbeitung des Ladenöffnungsgesetzes die Zahl der Sonntagsöffnungen einzuschränken. Diesen Entwicklungen treten wir entschieden entgegen. Wir fordern alle Landesregierungen sowie Behörden auf, den arbeitsfreien Sonntag im Handel nicht weiter auszuhöhlen, sondern endlich besser im Interesse der Einzelhandelsbeschäftigten zu schützen", sagte Erwin Helmer von der Katholischen Betriebsseelsorge. "Der Wildwuchs der Ländesregierungen muss endlich gestoppt werden. Verbraucher, Beschäftigte und Geschäftsleute werden von den Ministerpräsidenten Laschet, Bouvier, Söder und Co an der Nase herumgeführt. Wir müssen endlich zurück zu einem bundesweiten Sonntagsschutz", so die KAB-Bundesvorsitzende Maria Etl. Die Bundesallianz für den freien Sonntag (www.allianz-fuer-den-freien-sonntag.de) ist ein Zusammenschluss der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und Arbeitnehmerorganisationen der evangelischen und katholischen Kirche, namentlich: Evangelischer Verband Kirche, Wirtschaft, Arbeitswelt (KWA), Bundesverband evangelischer Arbeitnehmerorganisationen (BVEA), Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) sowie Katholische Betriebsseelsorge.

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kab.de Aktuelles KAB Sonntagsschutz Sonntagsallianz Startseite Wed, 12 Jun 2019 09:57:41 +0200
"Den Pflegeplänen müssen nun endlich auch Taten folgen" https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/den-pflegeplaenen-muessen-nun-endlich-auch-taten-folgen/ „Ein Pflege-Mindestlohn muss weit über dem jetzigen bundesweiten Mindestlohn liegen“, fordert die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB), nachdem die Bundesminister Franziska Giffey... Der Sozialverband begrüßt, dass sich die drei Ministerien in der Konzertierten Aktion Pflege auf verbesserte Arbeitsbedingungen und höheren Personaleinsatz geeinigt haben. Davon würden nicht nur die Pflegenden, sondern auch die zu Pflegenden profitieren.
„Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Pflegerinnen und Pfleger in der Altenpflege sind längst überfällig“, betont KAB-Bundesvorsitzende Maria Etl.  In einigen Bundesländern mussten junge Menschen für ihre Ausbildung Schulgeld bezahlen. SPD-Bundesministerin Franziska Giffey kündigte an, neben der bundesweiten Abschaffung des Pflege-Schulgeldes eine faire Ausbildungsvergütung umzusetzen, und somit die Zahl der Auszubildenden um zehn Prozent zu erhöhen. Darüber hinaus ein am Bedarf orientierter Personalschlüssel eingeführt, die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte beschleunigt werden. 
Regierung muss Finanzierung sichern
„Die gesellschaftliche Anerkennung und Notwendigkeit der Pflegearbeit muss sich auch im Portemonnaie der Pflegekräfte deutlich machen“, forderte Etl. Sie begrüßte die Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, bessere Gehälter über Mindestlöhne, sowohl für Hilfs- als auch für Fachkräfte, und gleiche Bezahlung in Ost und West einzuführen. „Nur mit fairen Angeboten und weniger Arbeitsbelastungen lassen sich junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern. Die Aufstockung des Personals ist daher ein dringender und notwendiger Schritt“, so Etl. Die Bundesvorsitzende forderte daher eine schnelle Umsetzung der Pläne, um den jetzt in der Pflege Tätigen Entlastung und Anerkennung zu teil werden zu lassen. „Dem Pflegeplänen müssen nun endlich auch Taten folgen“, betonte die Vorsitzende des katholischen Sozialverbandes. Sie rief die Pflegeverbände und Politik auf, die Vorhaben zügig umzusetzen. „Gesundheitsminister Spahn muss die Refinanzierung der zusätzlichen Personalkosten sicherstellen“, so Etl.
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kab.de Aktuelles KAB Pflege Startseite Tue, 04 Jun 2019 12:15:45 +0200
150.000 Menschen setzen sich für "Ein Europa für alle" ein https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/150000-menschen-setzen-sich-fuer-ein-europa-fuer-alle-ein/ Für ein soziales, gerechtes und solidarisches Europa hat sich der KAB-Bundesvorsitzende Andreas Luttmer-Bensmann vor mehreren tausend Demonstrations-Teilnehmer*innen vor dem Kölner Dom ausgesprochen.... Allein in der Domstadt hatte das Bündnis aus Gewerkschaften Arbeitnehmer-Organisationen, Friedens- und Umweltverbänden 45.000 Menschen mobilisiert, um an der Deutzer Werft gegen Nationalismus und für ein solidarisches und friedlichen Europa zu demonstrieren. Der KAB-Bundesvorsitzende mahnte Europa nicht nur als Wirtschafts-, sondern auch als Sozialunion zu verstehen, dam,it menschenwürdige Arbeit für alle gilt. Groll: Europa muss Vorreiter beim Umweltschutz werden. Die KAB Deutschland hatte unter dem Motto "Ein(t) Europa - solidarisch - sozial - gerecht auch in München, Stuttgart, Köln und Frankfurt zur Beteiligung aufgerufen. Bundesweit waren nach Angaben der Veranstalter 150.000 Menschen für "Ein Europa für alle!"! auf die Straßen gegangen. In München sprach sich Erna-Kathrein Groll, Landesvorsitzende der KAB Bayern, vor gut 20.000 Demonstrationsteilnehmer*innen für einen grundlegenden ökologischen Wandel der europäischen Politik aus. "Europa muss wieder Vorreiter für eine nachhaltige Umweltpolitik werden, wenn Europa ernsthaft den Klimawandel und seine katastrophalen Folgen für Millionen Menschen in der Welt stoppen will", erklärte Groll und sprach im Vorfeld auch die Forderung nach einem sozialen Europa aus: „Die ungerechte Sparpolitik der vergangenen Jahre hat sich tief in die soziale Struktur vieler Länder gefressen. Europa muss für die Bürger*innen wieder verstärkt ein soziales und ausgleichendes „Gesicht“ bekommen, um der „Europavergessenheit“ der Rechtspopulisten entgegenzuwirken und den Europaskeptikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Der Währungs- und Wirtschaftsraum Europa bedarf der gleichwertigen Ergänzung durch einen SOZIALRAUM Europa.“ In München beteiligten sich Frauen und Männer der KAB aus den Diözesen Augsburg, München-Freising, Regensburg, Bamberg und und Passau an der Europa-Demo. Siehe auch den Film über die Demos bundesweit und den Tagesschau-Bericht (19.5.2019)]]> kab.de Aktuelles KAB Europa Startseite Sun, 19 May 2019 16:29:21 +0200 Europagespräche: Europa ist mehr als nur eine Freihandelszone https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/europagespraeche-europa-ist-mehr-als-nur-eine-freihandelszone/ Europa darf nicht zu einer rein wirtschaftlichen Freihandelszone einzelner Nationalstaaten verkommen, wie es Nationalisten derzeit fordern. Dies ist ein Fazit der Teilnehmer*innen an den diesjährigen... Globale Wirtschaft: Keine Handlungsmöglichkeit für Nationalstaat "Wer die Demokratie oder das EU-Parlament nutzt, um Europa abzuschaffen, gehört nicht ins EU-Parlament", betonte der ehemalige Präsident des EU-Parlaments Dr. Klaus Hänsch (SPD). Für den Wuppertaler Politikwissenschaftler Dr. Daniel Lohberg ist ein Nationalstaat allein nicht mehr in der Lage in einer globalen Wirtschaft zu handeln. Dennoch sollten Defizite zwischen den Ländern ausgeglichen werden. "Das Wohlstandsversprechen funktioniert nicht mehr für alle", so Loberg. Deshalb stelle sich die Frage: Wohin muss Europa steuern, wenn es eine funktionierende Einheit sein soll? Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit müssen stärker umgesetzt werden. Breite Kompetenz des EU-Parlaments Für Lena Teschlade von der Jungen Europäischen Föderation (JEF) sollte die Zukunft Europas in dem Modell eines föderalen Staatenbundes liegen. "Große Teile der jungen Menschen fühlen sich längst als Europäer", so Teschlade. Sie setzt sich für den Aufbau einer europäischen Identität ein.
"Dazu müssen die Errungenschaften Europas stärker ins öffentliche Licht und Bewusstsein gestellt werden", mahnte die ehemalige EU-Parlamentarierin Ruth Hieronymi (CDU) an. "70 Jahre Frieden, eine gemeinsame Sicherheitspolitik und Klimapolitik wären ohne das EU-Parlament und dem Europäischen Rat nicht möglich".. Klaus Hänsch unterstrich die demokratische Kompetenz des Europaparlaments, die häufig klein geredet wird. Seit dem Lissabon-Vertrag habe das Parlament, auch wenn es kein direktes Initiativrecht hat, an über neunzig Prozent der Entscheidungen mitgewirkt. "Der Europäische Rat und das EU-Parlament bilden eine Balance und sind wichtige Gremien, die von den Bürgerinnen Europas durch Wahlen legitimiert sind", so der ehemalige EU-Parlamentspräsident. ]]>
kab.de Aktuelles KAB Europa Startseite Wed, 15 May 2019 13:25:07 +0200
KAB begrüßt EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/kab-begruesst-eugh-urteil-zur-arbeitszeiterfassung/ Die KAB Deutschlands begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Arbeitszeiterfassung. „Mit dem Urteil werden die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Europäischen Union... NRW will Arbeitszeitgesetz aufweichen Eine genaue Zeiterfassung schaffe auch die Transparenz, zu welcher Tages- und Wochenzeit gearbeitet werde. In diesem Zusammenhang kritisierte der KAB-Bundesvorsitzende erneut die NRW-Landesregierung, die mit einer Bundesratsinitiative das deutsche Arbeitszeitgesetz dahin aufzuweichen versucht. Anstelle einer täglichen Arbeitszeit, die Pausen und Ruhezeiten klar definiert und einen Tages- und Lebensrhythmus ermöglicht, wollen CDU und FDP nur noch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zulassen. Zudem soll die 11-stündige Ruhezeit ausgehebelt werden.  Mindestlohn-Kontrolle "Die Einführung des Mindestlohngesetzes habe gezeigt, dass Arbeitgeber durch die fehlende Arbeitszeiterfassung den Mindestlohn in Größenordnung unterlaufen konnten", so Luttmer-Bensmann.  Dieser Willkür könne nun mit einer optimalen Erfassung der Arbeitszeit besser begegnet werden, da bisher in Deutschland laut Arbeitszeitgesetz nur Überstunden erfasst werden müssen, die über die werktägliche Arbeitszeiten hinausgehen. Geklagt beim EuGH hatte eine spanische Gewerkschaft, die zuvor vor dem Nationalen Gerichtshof in Spanien geklagt hatte. Arbeitnehmervertreter wollten die Deutsche Bank in dem Land verpflichten, die täglich geleisteten Stunden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vollständig aufzuzeichnen. Die Rechte, die die EU ihren Bürgerinnen und Bürgern zuspreche, verbürgten "das Grundrecht eines jeden Arbeitnehmers auf eine Begrenzung der Höchstarbeitszeit und auf tägliche und wöchentliche Ruhezeiten", begründete der EuGH seine Entscheidung. Ohne ein System der Arbeitszeiterfassung könne weder die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden und ihre zeitliche Verteilung, noch die Zahl der Überstunden objektiv und verlässlich ermittelt werden.]]> kab.de Aktuelles KAB Arbeit Startseite Tue, 14 May 2019 15:01:53 +0200 Neue Arbeit sozial und gerecht https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/neue-arbeit-sozial-und-gerecht/ Im Cusanus-Bildungshaus in Sarns (Südtirol) trafen sich vom 6. bis 8. Mai die verantwortlichen Frauen des Frauennetzwerkes der deutschsprachigen Katholischen Arbeitnehmer-Bewegungen, um die zehnte... Im Cusanus-Bildungshaus in Sarns (Südtirol) trafen sich vom 6. bis 8. Mai die verantwortlichen Frauen des Frauennetzwerkes der deutschsprachigen Katholischen Arbeitnehmer-Bewegungen, um die zehnte europäische Sommerakademie vorzubereiten. Zu dem Thema „Das Gute wachsen lassen in Europa – Neue Arbeit sozial und gerecht“ werden vom 6. bis 12. September 2020 in der Cusanus-Akademie in Brixen 40 Frauen aus Italien, Österreich, der Schweiz, Belgien, Frankreich und natürlich aus Deutschland erwartet. Die u.a. durch die Digitalisierung veränderten Arbeitsbedingungen in Europa sollen dann auf den Prüfstand gestellt und Modelle menschenwürdiger Arbeit konkretisiert werden. Berücksichtigt werden dabei ferner Fragen eines wirtschaftlichen Wachstums, das ökologisch ist und die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Darüber hinaus berichteten die Vertreterinnen aus dem KVW in Südtirol und den Katholischen-Arbeitnehmer-Bewegungen Österreichs, der Schweiz und Deutschlands bei ihrem Treffen über die laufende und geplante Arbeit in ihren Ländern. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an mechthild.hartmann-schaefers@kab.de]]> kab.de Aktuelles KAB Startseite Tue, 14 May 2019 09:48:54 +0200