KAB - Nachrichten https://www.kab.de/ Nachrichten de KAB - Nachrichten https://www.kab.de/fileadmin/tt_news_article.gif https://www.kab.de/ Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 27 Mar 2020 13:18:59 +0100 Rentenkommission vergibt Chance auf fairen Generationenvertrag https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/rentenkommission-vergibt-chance-auf-fairen-generationenvertrag/ Enttäuscht zeigt sich die KAB, dass trotz Anhörung das Rentenkonzept der katholischen Verbände mit einer vor Altersarmut schützenden Sockelrente keine Beachtung im Abschlussbericht der... kab.de Aktuelles KAB rente Startseite Fri, 27 Mar 2020 13:18:59 +0100 Freier Sonntag muss auch in der Corona-Krise Atempause sein https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/freier-sonntag-muss-auch-in-der-corona-krise-atempause-sein/ „Die Beschäftigten in den Versorgungsbetrieben und Lebensmittelgeschäften brauchen den arbeitsfreien Sonntag als wichtige Erholungspause“, betont Pfr. Stefan B. Eirich. Bundespräses Eirich: "Beschäftigte haben unsere volle Solidarität" Die vielen tausend Beschäftigten in den Versorgungsgeschäften und Lebensmittel-Supermärkten müssen sich einerseits der Gefahr der Ansteckung aussetzen und  andererseits durch Sicherheitsmaßnahmen zusätzlichen Belastungen in ihrer Arbeit hinnehmen.  "Die Beschäftigten sind an einer Belastungsgrenze angekommen. Sie verdienen unsere volle Solidarität und Unterstützung", betonte Eirich, der auch Mitglied der bundesdeutschen und europäischen Allianz für den freien Sonntag ist. Unterstützung von Gewerkschaften
Der Aufforderung seitens der Politik, auch sonntags zu öffnen, haben die großen Discounter und Lebensmittelketten wie Aldi, Lidl, Rewe mit Penny sowie Edeka mit dem dazugehörigen Discounter Netto vorerst eine Absage erteilt. Auch die KAB sieht derzeit die Versorgungslage der Bevölkerung nicht gefährdet. Die derzeitigen Öffnungszeiten reichten völlig aus, um sich zu versorgen. "Der arbeitsfreie Sonntag muss auch für die Beschäftigten in den Lebensmittelgeschäften eine wichtige und notwendige Erholungspause sein und weiterhin den gesellschaftlichen Rhythmus bestimmen", erklärt Bundespräses Stefan Eirich.]]>
kab.de Aktuelles KAB Sonntagsschutz Startseite Fri, 20 Mar 2020 11:33:13 +0100
Regierung und Betriebe müssen Kurzarbeitergeld aufstocken https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/regierung-und-betriebe-muessen-kurzarbeitergeld-aufstocken/ „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen nicht die Verlierer der Corona-Krise sein“, fordert Andreas Luttmer-Bensmann. Der KAB-Bundesvorsitzende begrüßt die Anstrengungen der Bundesregierung... KAB-Bundesvorsitzender: Aufstockung auf 100 Prozent
Die KAB Deutschlands sieht in der Erklärung „Zusammen stehen – Gemeinsam Verantwortung tragen in der Corona-Krise“ von Arbeitgebern, DGB und den Bundesministerien für Wirtschaft und Arbeit (s. Anhang) einen wichtigen ersten Schritt, um die Ängste der Kurzarbeit-Betroffenen und die gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu lindern. Unterstützung von Gewerkschaften
Dennoch müssen gerade Arbeitnehmer*innen massive Einkommensverluste hinnehmen. „Für einen Familienernährer bedeutet die Reduzierung des Einkommens um 33 Prozent eine existentielle Not“, so Luttmer-Bensmann.
Die KAB fordert daher eine Aufstockung auf 100 Prozent des eigentlichen Lohns durch die Unternehmen oder im Falle finanzieller Probleme der Unternehmen eine Aufstockung durch die Bundesregierung. Auch die Gewerkschaften sind dafür. Unternehmen sollten, laut DGB, nur dann von Sozialabgaben entlastet werden, wenn sie das Kurzarbeitergeld auf 90 Prozent aufstocken. „Viele Betriebe, die im sozialen Bereich tätig sind, brauchen staatliche Hilfe, da sie weder finanzielle Reserven noch Gewinne einbringen können“. Die KAB fordert für diese Betriebe schnelle und unbürokratische Lösungen.]]>
kab.de Aktuelles KAB Startseite Thu, 19 Mar 2020 16:30:08 +0100
Pandemie darf nicht zu Lasten der Beschäftigten führen https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/pandemie-darf-nicht-zu-lasten-der-beschaeftigten-fuehren/ „Die Auswirkungen der Pandemie dürfen nicht zu Lasten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer führen. Der Schutz der Beschäftigten oberste Priorität haben“, fordert der Bundesvorsitzende der KAB... Hl. Josef - Schutzpatron der Arbeiter Aus Anlass des Joseftages, dem Schutzpatron der Arbeitnehmer*innen, warnt die KAB vor den Auswirkungen des weltweit sich verbreitenden Corona-Virus auf die Beschäftigten und den Arbeitsmarkt.    Die KAB Deutschlands befürchtet, dass mit der Corona-Epidemie die Arbeitnehmer*innen am stärksten betroffen sein werden. Das schnell verabschiedete "Arbeit-von-morgen-Gesetz" sei zwar ein guter Anfang, doch die Koppelung von Kurzarbeit und betriebliche Weiterbildung dürfe nicht in die Sackgasse führen. "Es braucht einen tatsächlichen Rechtsanspruch auf betriebliche Weiterbildung und eine stärkere Beteiligung der Betriebsräte. Kurzarbeit muss mit einer Beschäftigungsgarantie verknüpft werden", fordert Luttmer-Bensmann. Sozialer Schutz ist Gesundheitsschutz Die KAB warnt auch davor, nun die Arbeitnehmerbeiträge für die Krankenversicherung anzuheben, um die steigenden Kosten im Gesundheitswesen auszugleichen. "Fast alle Kassen haben bereits 2019 Verluste gemacht. Neben dem gesundheitlichen Schutz vor Ansteckung brauchen die Arbeitnehmerinnen auch einen sozialen Schutz", fordert Luttmer-Bensmann. Coronavirus stoppt vielerorts die Josefsfeiern Der katholische Feiertag des Heiligen Josef, der Arbeiterschutzpatron, wird am 19. März gefeiert. Er geht auf die Verehrung des heiligen Josef von Nazareth zurück. Traditionell beten Arbeiter, insbesondere Handwerker, Josef als ihren Schutzpatron an.   ]]> kab.de Aktuelles KAB Startseite Arbeit Wed, 18 Mar 2020 08:10:00 +0100 Equal Pay Day - KAB für höheren Mindestlohn von 13,69 Euro https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/equal-pay-day-kab-fuer-hoeheren-mindestlohn-von-1369-euro/ „Wer den Lohnabstand zwischen Frauen und Männern reduzieren will, muss auch den Mindestlohn drastisch anheben, da besonders Frauen im Niedriglohnbereich tätig sind.“, fordert Maria Etl,...   
Zum Equal Pay Day finden auch Aktionen mit KAB-Beteiligung statt:
- Am Samstag, den 14.03.2020 beteiligt sich die KAB in Hildesheim von 11-13 Uhr an eine gemeinsame Aktion mit Kolping, SKF, kfd, KDFB, SoVD
in der Arneken Galerie in Hildesheim 
- Für Kurzentschlossene: In Köln wird zum Kinobesuch eingeladen „Keiner schiebt uns weg“ - heute! - Donnerstag, 12. März 2020, um 19:00 Uhr, Ort: Kino 813 in der Brücke, Hahnenstraße 6, 50667 Köln - Eintritt frei
„Auf Augenhöhe verhandeln – wir sind bereit“ – ist das Motto der Veranstaltung (Finissage einer Ausstellung) , zu der die  KAB im Bistum Münster gemeinsam mit einem Netzwerk von Münsterschen Frauenorganisationen am EQALPAY DAY (17.03.2020)  in die Räume der VHS Münster (vhs forum) einlädt. (s. Datei weiter unten)]]>
kab.de Mindestlohn Aktuelles KAB Startseite Thu, 12 Mar 2020 09:46:05 +0100
AfD-Positionen sind unchristlich und menschenverachtend https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/afd-positionen-sind-unchristlich-und-menschenverachtend/ Die Ansichten und Werte der rechtspopulistischen Partei „Alternative für Deutschland“ sind nicht mit unserem Verständnis eines christlichen Menschenbilds und der Geschichte der KAB vereinbar,...
Verharmlosung nationalsozialistischer Denkmuster Die Delegierten des KAB-Bundesausschusses haben sich in Ludwigshafen am Wochenende in einem Initiativantrag gegen Rassismus ausgesprochen. "Als katholischer Verband hat sich die KAB von Anfang an ihres mehr als 170-jährigen Bestehens für die Rechte ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingesetzt", betonen die Delegierten in ihrer Erklärung und verweisen auf die "vom NS-Regime verfolgte und hingerichtete KAB- und CAJ-Sekretäre wie Nikolaus Groß, Marcel Callo, Bernhard Letterhaus, Hans Adlhoch" oder Prälat Otto Müller. Die KAB-Delegierten verurteilen aufs Schärfste die Versuche, "die pluralistische und demokratische Verfasstheit unserer Gesellschaftsordnung durch Ausgrenzung einzelner Menschen, Gruppen oder ganzer Ethnien ... zu zerstören".   Mitgliedschaft: Unvereinbarkeit von KAB und AfD Die Anschläge von Hanau, Halle und die Angriffe und Drohungen auf Moscheen und Moschee-Vereine sind ein bitteres Ergebnis einer immer lauter werdenden Verharmlosung nationalistischer Denkmuster bis in die Mitte der Gesellschaft, so die KAB. Sie fordert einen entschiedenen Einsatz gegen die Ursachen des Übermaßes an Hass, Verblendung und Wahn, aus dem die Täter heraus handeln. Beschluss der Delegierten des KAB-Bundesausschusses vom 8.März 2020]]>
kab.de Aktuelles KAB Startseite Mon, 09 Mar 2020 16:48:16 +0100
KAB: Gewalt gegen Frauen muss stärker geächtet werden https://www.kab.de/nc/service/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/kab-gewalt-gegen-frauen-muss-staerker-geaechtet-werden/ Die Gewalt gegen Frauen weltweit ist Sinnbild für die strukturelle Ungerechtigkeit. Dies betont Maria Etl, Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands aus Anlass des Weltfrauentags am 8. März.

Frauen sind die Leidtragenden von Krieg und Vertreibung
Mit einem weltweiten Aufruf fordert die afrikanische Arbeitnehmer-Bewegung Malis (MTC) im Rahmen der WBCA-Aufrufs zum Weltfrauentag am 8. März ein deutliches "Nein! Zur Gewalt an Frauen". Immer noch werde Gewalt an Frauen als Normalität in vielen Ländern der Erde empfunden. Frauen leiden am stärksten unter Kriegen, Flucht, Verfolgung und Vertreibung. "Frauen werden "jedoch ständig beleidigt, geschlagen, unterdrückt, vergewaltigt und in die Prostitution gedrängt", beklagt die Weltbewegung christlicher Arbeitnehmer*innen (WBCA) in ihrem Appell zum Weltfrauentag. Alleinerziehende stärker unterstützen Die KAB Deutschlands ruft die Bundesregierung auf, hierzulande Frauen und Alleinerziehende stärker zu unterstützen und entwicklungspolitisch Frauenprojekte zu fördern. "Entwicklung ist nur zu erreichen, wenn Gleichheit nicht nur auf dem Papier steht und in Sonntagsreden gefordert wird, sondern wenn endlich strukturelle Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es Frauen ermöglichen ihre Rechte wahrzunehmen", so Etl.  _________________ Weltfrauentag: Der Internationale Weltfrauentag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen und fand erstmals am 19. März 1911 statt. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert. Erklärung der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer (WBCA) zum Weltfrauentag]]>
kab.de Aktuelles KAB Startseite Fri, 06 Mar 2020 15:55:43 +0100