KAB - Nachrichten https://www.kab.de/ Nachrichten de KAB - Nachrichten https://www.kab.de/fileadmin/tt_news_article.gif https://www.kab.de/ Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 12 Dec 2018 17:38:33 +0100 Enttäuschung über das Ja des EU-Parlaments zu JEFTA https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/enttaeuschung-ueber-das-ja-des-eu-parlaments-zu-jefta/ Enttäuscht zeigt sich die KAB Deutschlands nach der Ratifizierung des EU-Freihandelsabkommen mit Japan (JEFTA) durch das Europäische Parlament heute mittag. kab.de Aktuelles KAB Europa Startseite Wed, 12 Dec 2018 17:38:33 +0100 KAB Deutschlands begrüßt den unterzeichneten UN-Migrationspakt https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/kab-deutschlands-begruesst-den-unterzeichneten-un-migrationspakt/ Der Migrationspakt von Marrakesch schafft endlich universelle Rechte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Dies erklärt die KAB Deutschlands nachdem... UN-Pakt setzt KAB-Forderungen um Es ist das erste Abkommen, das globale Richtlinien für die internationale Migrationspolitik festlegt. An den Verhandlungen über den Pakt waren insgesamt 192 Staaten beteiligt gewesen. Doch nicht alle stellten sich letztendlich hinter die Leitlinien. 28 Länder - darunter die USA, Österreich und Ungarn - lehnten den Pakt ab. "Es geht nun darum, die Inhalte des Migrationspakts in den einzelnen Ländern umzusetzen", so KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann. Der Pakt setze in vielen Bereichen langjährige Forderungen der KAB und der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer (WBCA) nach Mindestlohn, Arbeits- und Sozialrechten, gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit und der Abschaffung von Ausbeutung um.  Versuche populistischer und rechtsradikaler Parteien, dem UN-Migrationspakt abzulehnen, erteilt KAB-Vorsitzender Luttmer-Bensmann eine klare Absage: "Es darf nicht sein, dass in Deutschland und Europa rechtspopulistische Parteien ihr fremdenfeindliches und nationalistisches Süppchen auf Kosten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kochen."]]> kab.de Aktuelles KAB Arbeit Flüchtlingsfrage Startseite Mon, 10 Dec 2018 15:35:08 +0100 Maria Etl: "Menschenrechte müssen auch in der Wirtschaft gelten!" https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/maria-etl-menschenrechte-muessen-auch-in-der-wirtschaft-gelten/ "Ausbeutung und Versklavung von Arbeiterinnen und Arbeitern in Deutschland und weltweit sind der Beleg, dass die Menschenrechte in Wirtschaft und Arbeitswelt weiterhin nicht eingelöst werden!" Dies... Kritik an Bundesregierung Leiharbeitsverhältnisse und Werksverträge öffnen in vielen Branchen, wie der Fleischindustrie der unwürdigen Behandlung von Arbeitnehmern Tür und Tor. "Es ist ein Skandal, wenn eine Bundesregierung die Verletzungen der Menschenrechte in anderen Ländern anprangert, aber im eigenen Land zu wenig für die Kontrollen tut, um menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse auszuschließen", betonte die KAB-Vorsitzende.  Die KAB Deutschlands setzt sich auf national und international mit ihren Partnerbewegungen für die Umsetzung und Einhaltung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen ein. So beteiligten sich am Welttag für menschenwürdige Arbeit über tausend Frauen und Männer aus der KAB öffentlich an Aktionen, in denen die Menschenwürde und die Menschenrechte in der Arbeitswelt eingefordert wurden. "70 Jahre nach Verabschiedung der universellen Erklärung der Menschenrechte, am 10. Dezember 1948 gibt es noch keinen Grund zum Feiern. Vielmehr müssen wir heute mehr denn je, wo wirtschaftliche Interessen das Handeln der Gesellschaft bestimmen, wachsamer sein und gegen Ungerechtigkeiten aufstehen!", betont die KAB-Bundesvorsitzende. ]]> kab.de Aktuelles KAB Startseite Arbeit Fri, 07 Dec 2018 11:35:40 +0100 KAB: Deutliche Ohrfeige für NRW-Landesregierung https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/kab-deutliche-ohrfeige-fuer-nrw-landesregierung/ "Die Weisung des Oberverwaltungsgerichts Münster ist eine deutliche Ohrfeige an die ausufernde Deregulierungspolitik der NRW-Landesregierung", erklärte KAB-Bundesvorsitzender Andreas... "Wir sehen uns einmal mehr bestätigt, dass das von Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart zu verantwortende Entfesselungsgesetz nicht zu mehr Rechtssicherheit führt, sondern die Kommunen verstärkt zu illegalen Entscheidungen ermuntert", erklärt Winfried Gather, KAB-Diözesansekretär im Erzbistum Köln und KAB-Vertreter im Bündnis "Allianz für den freien Sonntag" in Nordrhein-Westfalen. Gather hatte bereits in der Anhörung gewarnt, dass mit dem Gesetz eine Klagewelle einsetzen werde: "Wer eine klare Rechtssicherheit haben will, sollte den Sonntagsverkauf völlig unterbinden!" Das NRW-Gesetz widersprach von Anfang an den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts. Anlassbezug berücksichtigen Grund für die Aufforderung des Oberverwaltungsgerichts an das NRW-Wirtschaftsministerium sind Versuche von Möbelmärkten in Bornheim, verkaufsoffene Sonntage durchzusetzen. In beiden Fällen wurden den Klagen stattgegeben und die verkaufsoffenen Sonntage gekippt. "Jede Gemeinde müsse im Einzelfall eine Ausnahme von der Arbeitsruhe am Sonn- und Feiertag prüfen und begründen, so das Oberverwaltungsgericht. Wie schon vor dem Gesetzesänderung müsse es einen Anlass für die Sonntagsöffnung geben, der im Vordergrund stehe.  ]]> kab.de Aktuelles KAB Sonntagsallianz Wed, 14 Nov 2018 10:06:25 +0100 Arbeitnehmerverband will AfD-Politikern kein Podium bieten https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/arbeitnehmerverband-will-afd-politikern-kein-podium-bieten/ Weder als Referenten noch als Podiumsteilnehmer will die KAB Deutschlands Mitglieder oder Funktionäre der Bundestagspartei „Alternative für Deutschland“ (AfD) zu öffentlichen Veranstaltungen des... Kritischen Dialog weiterführen Dennoch will der katholische Sozialverband intern weiterhin die kritische Auseinandersetzung im Verband mit der Programmatik der AfD führen. Bereits zur Bundestagswahl 2017 hatte die KAB den Beschluss gefasst, Kandidatinnen und Kandidaten der AfD für den Bundestag keinen Raum zur Darstellung von menschenverachtenden Äußerungen und Meinungen bereitzustellen. „Wir wollen den Verantwortlichen im Verband eine wirkungsvolle Handlungsmöglichkeit im Umgang bei KAB-Veranstaltungen geben“, so der Bundesvorstand. ]]> kab.de Aktuelles KAB Startseite Tue, 13 Nov 2018 14:41:10 +0100 Extreme Lohnungleichheit in Deutschland ist ein Skandal https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/extreme-lohnungleichheit-in-deutschland-ist-ein-skandal/ Besonders die Frauen werden von der guten Konjunktur in Deutschland weiterhin strukturell angehängt, beklagt KAB-Bundesvorsitzende Maria Etl. ]]> kab.de Aktuelles KAB Startseite Fri, 02 Nov 2018 11:04:00 +0100 Heftige Kritik am Alleingang von Gesundheitsminister Jens Spahn https://www.kab.de/nc/presse/meldungen-uebersicht/detailansicht/article/heftige-kritik-am-alleingang-von-gesundheitsminister-jens-spahn/ Als nicht hinnehmbare Kompetenzüberschreitung bezeichnet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) die Entscheidung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Beiträge... Krankenkassen brauchen Rücklagen Der Zusatzbeitragssatz sinkt um 0,1 Prozentpunkte auf durchschnittlich 0,9 Prozent. Entsprechende Pläne hatte Gesundheitsminister Jens Spahn vor rund zwei Wochen angekündigt. Der Zusatzbeitrag errechnet sich aus der Differenz der erwarteten Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Für die Versicherten bedeutet dies eine minimale Entlastung. Zusatzbeiträge, so ACA-Bundesvorsitzender Kreller, würden ausschließlich von den Versicherten gezahlt. Die Versicherten seien darauf angewiesen, dass die Krankenkassen kontinuierlich Rücklagen bilden, um demografische und konjunkturelle Herausforderungen bewältigen zu können. "Dies sollte einem Bundesgesundheitsminister bewusst sein", so der KAB-Gesundheitsexperte. mehr zu Sozialwahlen unter: www.aca-online.de ]]> kab.de Aktuelles KAB Startseite Mon, 29 Oct 2018 10:21:23 +0100