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20.02.2014

Hupfauer: Mütterrente aus Steuermitteln

Die KAB begrüßt die rückwirkende Abweichung von den Regelungen zur Beitragshöhe in der Rentenversicherung.

Georg Hupfauer, ACA-Bundesvorsitzender und Einzelsachverständiger im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages, hatte in einer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf von Union und SPD den Verzicht auf eine Absenkung der Rentenbeiträge unterstützt. " Mit dem Aussetzen dieses gesetzlichen Automatismus ist beabsichtigt, in der Rentenversicherung Planungssicherheit und finanzielle Stabilität zu garantieren", so Hupfauer, der in dem Verzicht einer Beitragssenkung eine "solidarische Lösung" sieht.


Finanzierung durch Steuermittel
Er unterstrich, dass die gesetzliche sowie die knappschaftliche Rentenversicherung eine "Demografie-Reserve" benötige und zusätzlich eine Verbesserung der Leistungen, die vor der drohenden Altersarmut schützt. 

Der KAB-Vorsitzende bemängelte, dass mit den finanziellen Spielräumen gesamtgesellschaftliche Aufgaben, wie die Rente für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurde, finanziert würden. Dies schlage jährlich mit 6,3 Milliarden Euro zu Buche und verhindere, dass Altersarmut nachhaltig bekämpft werden. " Diese anerkennende Leistung für vor 1992 geborene Kinder müsste aus Steuermitteln finanziert werden".

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