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Meldungen-Übersicht

Aktuelles

18. September 2020

Weltkindertag: Lieferkettengesetz schützt Kinder vor Ausbeutung

Weltkindertag: Die KAB unterstützt viele Kinderhilfsprojekte.
Ein Lieferkettengesetz schützt besonders auch Kinder und Jugendliche, die in der Landwirtschaft arbeiten und für billigen Kaffee in Deutschland sorgen.

„Wir brauchen dringend ein Lieferkettengesetz, denn in vielen unserer Verbrauchsgüter steckt Kinderarbeit. Insbesondere in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens schuften zahllose Kinder für unseren Kaffeegenuss, für die Edelmetalle in...Mehr erfahren

15. September 2020

Bayerns Katholiken stellen sich gegen zusätzliche Markttage

Zusätzliche Sonntagsöffnungen gefährden die Gesundheit der Beschäftigten im Einzelhandel und der Besucher. Foto: Rabbe

Die KAB unterstützt das Anliegen des Landeskomitee der Katholiken in Bayern keine zusätzlichen Sonntagsöffnungen im Freistaat zuzulassen. Mehr erfahren

12. September 2020

Kirchenradio: Aufruf für KAB-Kampagne zum Mindestlohn

Wirbt in der Sendung "Treffpunkt KAB" im Münchener Kirchenradio für einen fairen Mindestlohn: KAB-Diözesansekretär Peter Ziegler.
Mit einer Petition kämpft die KAB für einen fairen Lohn und eine Neuauflage des Mindestlohngesetzes.
Moderator Gerhard Endres interviewte den Vorsitzenden der KAB Bayern zur KAB-Kampagne.

"Der Mindestlohn darf keine Armutsfalle sein!" Im Münchener Kirchenradio fordert KAB-Diözesansekretär Peter Ziegler einen Mindestlohn von 13,69 Euro brutto pro Stunde, um Arbeitnehmer*innen vor Armut trotz Arbeit und im Alter zu schützen.Mehr erfahren

12. September 2020

Unwürdige Arbeitsbedingungen in der hiesigen Fleischindustrie

Gemeinsam mit anderen demonstrierte  KAB-Vertreter aus dem Diözesanverband Paderborn in Düsseldorf gegen die Machenschaften in der Fleischindustrie.

„Schluss mit dem NRW-Schmusekurs gegenüber kriminellen Unternehmen in der Fleischindustrie“, forderten Vertreter*innen der KAB aus dem Diözesanverband Paderborn vor dem Landesarbeitsministerium in Düsseldorf.Mehr erfahren

09. September 2020

222.222 Menschen fordern ein Lieferkettengesetz

Öffentlichkeitswirksam präsentierte die Initiative Lieferkettengesetz die über 222.222 Unterschriften vor dem Bundeskanzleramt.
Bundespräses Eirich machte mit Monika Bienek vom KAB-Diözesanverband Berlin deutlich, dass freiwillige Vereinbarungen die Situation der Arbeiter in der asiatischen Textilindustrie nicht nachhaltig verbessern.
Stellvertretend für Kanzlerin Merkel nahmen Arbeitsminister Hubertus Heil und Umweltministerin Svenja Schulze die Petitionsunterschriften entgegen Fotos: Sina Niemeyer

„Freiwillige Siegel der Industrie und des Handels verbessern nicht die Situation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den internationalen Produktionsketten“, erklärt Bundespräses Stefan-B .Eirich einen Beweggrund für die Petition.Mehr erfahren

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