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Europa

Europa stärken

Die KAB ist eine traditionsreiche Arbeitnehmerbewegung in Europa. Als soziale und politische Bewegung arbeitet sie mit in Netzwerken zur Stärkung der Demokratie von unten in Europa. Vernetzung und Zusammenarbeit haben das Ziel die Kräfte der Arbeitnehmerorganisationen in Europa zu stärken. Dabei kommt es darauf an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu sensibilisieren und zu motivieren, bei der sozialen Dimension Europas mitzuwirken.

Durch die Einrichtung eines Europabüros im Jahre 2010, als eine Kontakt- und Servicestelle für Fragen eines sozialen, gerechten und nachhaltigen Europas, hat die KAB die europäische Netzwerkarbeit intensiviert.

Für ein sozial gerechtes Europa

Europa ist in einem schlechten Zustand. Die seit Jahren herrschende Krise, die als Finanzmarktkrise begann und sich in einer Schuldenkrise fortsetzte hat zu einem massiven Vertrauensverlust gegenüber der europäischen Politik geführt. Mangelndes Vertrauen richtet sich nun gegen das europäische Projekt selbst. Die KAB sieht dringenden Handlungsbedarf darin, ein soziales, gerechtes sowie ein glaubwürdiges und überzeugendes Europa zu schaffen, um so die Zukunft der Europäischen Union und ihre Grundwerte zu sichern. Nur ein sozial und gerecht gestaltetes Europa schafft Akzeptanz und Zustimmung sowie ein Gefühl der Zugehörigkeit bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Die KAB gestaltet mit

In ihrem Beschluss des Erfurter Verbandstages von 2007 „Leben und Arbeiten in Europa – Soziale Gerechtigkeit jetzt!“ hat die KAB ein umfassendes Programm zur sozialen Zukunftsgestaltung Europas vorgelegt. Beim Würzburger Verbandstag von 2011 wurden mit dem Beschluss „Fair teilen statt sozial spalten - Nachhaltig leben und arbeiten“ Grundanliegen der KAB hinsichtlich weltweiter Gerechtigkeit bestärkt. Wir sind in der KAB davon überzeugt: Wenn wir der Globalisierung ein menschliches Gesicht geben wollen, müssen wir gerade Europa als Vorbild für soziale Gerechtigkeit mit den Menschen gestalten.

Unsere Nachrichten zum Thema "Europa"

17. Juli 2017

EBCA: Forderungen für menschenwürdige Arbeit

Menschenwürdige Arbeit braucht gesetzliche Rahmenbedingungen.
In Avila stellten die Delegierten der EBCA ihre Forderungen für menschenwürdige Arbeit vor. Fotos: Rabbe/Wienen

Im Vorfeld des "Welttag für menschenwürdige Arbeit" am 7. Oktober haben Vertreter und Vertreterinnen der Europäischen Bewegungen Christlicher Arbeitnehmer (EBCA) im spanischen Avila einen Forderungskatalog für menschenwürdige Arbeit weltweit...Mehr erfahren

26. Juni 2017

12-Punkte-Plan der KAB für eine faire Handelspolitik

Kreativ wollen sich die Kundgebungsteilnehmer_innen in Hamburg für eine faire Handelspolitik einsetzen. 
KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann ruft die Frauen und Männer in der KAB auf, sich an der Kundgebung für eine gerechte Handelspolitik in Hamburg zu beteiligen.

Mit einem 12-Punkte-Plan fordert die KAB im Vorfeld des G-20-Gipfels Grundlagen für eine faire und demokratische Handelspolitik der Europäischen Union ein. Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann rief deshalb zur Teilnahme an der Kundgebung für...Mehr erfahren

10. Mai 2017

KAB begrüßt EuGh-Urteil zur Europäischen Bürgerinitiative

Unterschriftenübergabe in Brüssel. Das Urteil ist eine Ohrfeige für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er muss den EU-Bürgerwillen in Zukunft akzeptieren. Foto: Matthias Rabbe

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Europäischen Bürgerinitiative (EBI) "Stop TTIP".Mehr erfahren

24. März 2017

Römische Verträge: Europa sozial gerecht gestalten

Römische Verträge: Europas  sozial gerechtgestaltet

"Die Europäische Union ist ein Glücksfall für die Völker und Menschen in Europa. Sie muss gepflegt und vor allem zu einer sozialen Union weiterentwickelt werden . Europäischer Rat und Europäische Kommission dürfen nicht einseitig Steigbügelhalter...Mehr erfahren

15. Februar 2017

KAB: CETA ist nichts anderes als Trumps "Amerika first"

Protest in Straßburg gegen die Ratifizierung. In der Bildmitte EBCA-Präsident Otto Meier.
Das trojanische Pferd gegen CETA

Das heutige Votum des Europäischen Parlaments für das kanadisch-europäische Abkommen CETA ist ein weiterer Schritt beim Ausverkauf von Sozial- und Arbeitnehmerrechten in Europa, erklärt Andreas Luttmer-Bensmann, Bundesvorsitzender der KAB...Mehr erfahren

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                  Wilfried Wienen

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