Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie auf "Akzeptieren" klicken, stimmen Sie dem Einsatz von Cookies gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Mindestlohn

Eine unserer wichtigsten Aufgaben sehen wir darin, gegen ungerechte Bezahlung anzugehen. Unabhängig von Branche oder Berufsgruppe stehen wir allen Arbeitnehmer*innen zur Seite und fordern von Politik, Arbeitgeber*innen und Gesellschaft prekäre Arbeitsbedingungen zu verhindern und vorhandene Missstände sofort zu beseitigen. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen zeigen, wie dieser Kampf die KAB prägt und unverzichtbar für unsere Gesellschaft macht.

Ein fairer Mindestlohn ohne Ausnahmen!

Für einen armutsfesten Mindestlohn

Der gegenwärtige Mindestlohn schützt nicht vor Armut und reicht nicht aus um soziale Sicherheit und Teilhabe zu garantieren.Deshalb fordert die KAB die Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 13,69€.

Mindestlohn-Gespräche in Berlin

Köln, 6.10.2020. Zu Gesprächen mit den arbeitsmarktpolitischen Sprecher*Innen der Bundestagsfraktionen von CDU, LINKEN und Grünen weilten der KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann und Matthias Blöcher, KAB-Referent für Politik und Kampagne vergangene Woche in Berlin. Verschiedene Themen rund um den Mindestlohn waren Inhalte der Gespräche. Im Mittelpunkt stand dabei die geplante stufenweise Erhöhung bis zum Jahr 2022, die von der KAB als völlig unzureichend bewertet wird. Die Handlungsmöglichkeiten der Bundestagsfraktionen sowie die Perspektiven der Mindestlohn - Kommission einen armutsfesten Mindestlohn in Deutschland zu realisieren wurden erörtert und die KAB-Petition „Stoppt die Armutsfalle Mindestlohn!“ vorgestellt.

Die Reaktion von Mitgliedern und Interessierten zu dieser Petition zeigen: „Wir haben mit der Verbindung der Mindestlohnhöhe mit einer armutsfesten Rente den Nerv der Menschen getroffen. Die KAB-Forderung nach Erhöhung auf 13,69 Euro wird deutlich unterstützt“, so der Bundesvorsitzende.

Sabine Zimmermann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik, ist sich mit der KAB einig, dass die Mindestlohnentscheidung zu gering ausgefallen ist. Sie befürchtet darüber hinaus eine Negativwirkung für die anstehenden Tarifverhandlungen. Die Tarifbindung müsse wieder steigen und die Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen solle erleichtert werden, erläuterte Zimmermann im Gespräch ihre Vorstellungen.

Peter Weiß, MdB und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält es für richtig, dass die Mindestlohnkommission - und damit die Tarifpartner - frei über eine Erhöhung des Mindestlohnes entscheiden können. Ebenso wie die KAB sieht er jedoch die enge Anbindung des Mindestlohns an die Lohnentwicklung kritisch.

Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, teilt die Auffassung der KAB, dass beim Mindestlohngesetz nachgearbeitet werden müsse. So solle bei der Mindestlohnfindung die allgemeine Tarifentwicklung eher als Mindesterhöhung verstanden werden. Der „Schutz vor Armut“ müsse, was die KAB-Delegation erfreut zur Kenntnis nahm, als neues Mindestlohnkriterium ins Gesetz geschrieben werden.

Insgesamt bewertete die KAB-Delegation die Berlin-Gespräche positiv, denn es gab nicht nur Gemeinsamkeiten in der Bewertung der bisherigen Mindestlohn Erfahrung in den vergangenen fünf Jahren, sondern auch die Erkenntnis, dass es dringenden Reformbedarf für das Mindestlohngesetz gibt. Dazu wurde weiterer Gedanken- und Informationsaustausch zwischen der KAB Deutschlands und den einzelnen Bundestagsfraktionen vereinbart.

Menschenwürde und Mindestlohn in Neunkirchen

Am Welttag der menschenwürdigen Arbeit am 7. Oktober sammelte die KAB Trier Unterschriften für die Mindestlohn-Petition "Stoppt die Armutsfalle Mindestlohn!" und erinnerte zusätzlich in einem gemeinsamen Gottesdienst mit Mitarbeiter*innen der Galeria Karstadt/Kaufhof an die Folgen der kommenden Filial-Schließung.

Polit-Prominenz unterstützt Mindestlohn-Petition der KAB

Am Rande der Mahnwache gegen die Schließung des Continental-Werkes in Aachen unterschreibt Mona Neubaur, NRW-Landesvorsitzende der Grünen die Petition. (Foto: Andris Gulbins)

Mindestlohn-Petition kommt im Verband an

Die Mindestlohn-Petition „Stoppt die Armutsfalle Mindestlohn!" ist nun auch bei den KAB-Vereinen angekommen. Immer mehr Veranstaltungen finden, natürlich unter Corona-Bedingungen, statt, wo fleißig Unterschriften gesammelt wird. 

So erlebte die KAB Herz Jesu, Münster einen großen Erfolg. An zwei Wochenenden baten die Aktiven des Ortsvereins vor und nach den Gottesdiensten die Menschen im Stadtteil um ihre Unterschrift. Fast 150 Unterschriften waren der Lohn der Mühe. "Ein tolles Ergebnis, das motiviert, weiter zu machen" sagten Thomas Tinnefeld und Marlies Jägering, Initiatoren der Aktion.

Auch die KAB Villmar hat kräftig Unterschriften gesammelt. Ihr Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung, Raimund Friedrich, sammelt bei den Beratungen und viele Vereinsmitglieder haben immer Unterschriftslisten dabei. „Unsere Erfahrung ist, dass die Menschen oft nicht mehr überzeugt werden müssen und gerne unterschreiben, weil sie wissen, dass man von seiner Vollzeitarbeit leben können muß. Eines unserer Argumente ist auch, dass die Rente bei dem Mindestlohn der KAB bei 45 Erwerbsjahren 1042 Euro ergibt. Wir planen uns mit einem Stand vor einem Supermarkt zu platzieren, um weitere Unterschriften zu bekommen“, kündigt der Vorsitzende Paul Arthen an.

"Jeder der arbeitet hat ein Recht auf seinen Lohn (1.Tim. 5/18)"
So steht es schon in der Bibel und die KAB Glattbach hat die Aufforderung zur Sammlung von Unterschriften aufgenommen und am Samstag, den 12.09.2020 gesammelt. Über 180 Unterschriften sind zusammengekommen, und das bei einer Einwohnerzahl von 3.500 Menschen! Ein schöner Erfolg. 

Bernd Riexinger unterstützt KAB-Forderung

Der Vorsitzende von DIE LINKE im Gespräch mit KABOnline zur KAB Forderung nach Erhöhung des Mindestlohnes auf 13,69 Euro.

Anhebung auf 13,69 €!

Der gegenwärtige Mindestlohn von 9,35 €/h schützt nicht vor Armut und reicht nicht aus um soziale Sicherheit und Teilhabe zu garantieren. Insbesondere Familien leben unter permanentem finanziellem Druck. Zugleich verschärft ein so niedrig angesetzter Mindestlohn zwangsläufig das Risiko von Altersarmut. Wer ein Leben lang in Vollzeit für den Mindestlohn arbeitet, erhält eine Rente unterhalb des Hartz IV-Satzes.  Deshalb fordern wir die Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 13,69€. Das entspricht 60% des derzeitigen Durchschnittseinkommens und ist die Untergrenze für einen Arbeitslohn, der Menschen nicht aus dieser Gesellschaft ausschließt, sondern Ihnen einen würdevollen Platz in der Gemeinschaft ermöglicht.

Menschenwürdige Arbeit ist die Grundlage einer guten Wirtschaft und einer solidarischen Gesellschaft. Dies gilt für alle Formen menschlicher Arbeit, ob in einer stärkeren gesellschaftlichen Anerkennung der Ehrenamtsarbeit oder einer fairen Bezahlung in der Erwerbsarbeit.
Deshalb muss neben einer Anhebung des Mindestlohns auf 13,69 Euro pro Stunde auch das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit eingeführt werden.
Trotz guter wirtschaftlicher Lage müssen deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Mindestlohn auskommen, der unterhalb der Armutsgrenze liegt. Ein Mindestlohn, der eine wirkliche sozioökonomische Existenzsicherung auf Grundlage von Erwerbseinkommen für unterschiedliche Haushaltstypen sicherstellen wollte, müsste wohl noch deutlich höher angesetzt werden.

domradio-Interview mit KAB Bundesvorsitzenden

Anlass des Interviews ist der Vorschlag der CDU-Arbeitsgruppe „Wirtschaft und Energie“ Lockerungen im Arbeitszeitgesetz und dem Mindestlohngesetz vorzunehmen.

Mitgliederwerbung startet mit Thema Mindestlohn

Köln, 2. März 2020. Unter diesem Motto startete die bundesweite Mitgliederwerbekampagne der KAB. In über zwanzig Städten waren Frauen und Männer der KAB auf Marktplätze und in die Fußgängerzonen präsent, um für einen fairen und gerechten Mindestlohn zu kämpfen.

Die KAB setzt sich für einen Mindestlohn in Höhe von 13,69 Euro ein und fordert, dass der Bundestag eine deutliche Anhebung des Mindestlohns beschließt. "Die Höhe des Mindestlohns ist eine gesellschaftspolitische Frage und muss sich an der EU-Definition der Armutsgefährdung von 60 Prozent des Durchschnittseinkommens orientieren", fordert Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann.

Bundesweiter Auftakt "Kenn Deinen Wert"

Die KAB-Mindestlohnforderung

Michael Schäfers, Referent für Politik&Strategie und Referatsleiter der KAB Deutschlands

Warum setzt sich die KAB für einen gesetzlichen Mindestlohn ein?

Michael Schäfers: Eine zentrale Forderung der Soziallehre der Kirche war und ist ein fairer und gerechter Lohn, der zum Leben für die arbeitenden Menschen und ihre Familien reicht. Der politische gewollte Ausbau des Niedriglohnsektors hat zu skandalös niedrigen Löhnen geführt, von denen niemand menschenwürdig leben kann, geschweige denn eine Familie. Armut trotz Arbeit ist die Folge.

Der gesetzliche Mindestlohn zieht eine Grenze nach unten ein. Er ist eine Haltelinie gegen die Ausbeutung der Beschäftigten. Für die KAB als Bewegung für soziale Gerechtigkeit ist es geradezu eine Pflicht, sich für einen angemessenen gesetzlichen Mindestlohn einzusetzen. Lohnarmut in einer reichen Gesellschaft bedeutet Ausgrenzung, weniger soziale Sicherheit und Teilhabe. Für uns hat der gesetzliche Mindestlohn deshalb ganz zentral auch eine gesellschaftliche und soziale Funktion. Es geht nicht einfach nur um mehr Geld, sondern um ein menschenwürdiges Leben für alle und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft durch faire und gerechte Löhne.

Wie wird die Höhe des Mindestlohns berechnet, wieso 13,69 €?

Der ab Januar dieses Jahres geltende gesetzliche Mindestlohn von 9,35 Euro ist eindeutig zu niedrig. Das wird ja gerade auch in der Politik heftig diskutiert und es zeichnet sich mehrheitlich ein Konsens ab, den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro ansteigen zu lassen. Aber selbst diese Höhe ist zu niedrig, um etwa Altersarmut zu verhindern.

Wir meinen, dass mindestens 60 Prozent des Bruttomonatsverdienstes von Vollzeit beschäftigten Arbeitnehmer*innen im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich eine angemessene Schwelle ist. 2017 lag dieser Bruttomonatsverdienst durchschnittlich bei 3.771 Euro. Das ergibt dann einen Stundenlohn von 13,69 Euro, der als gesetzlicher Mindestlohn festgeschrieben werden sollte. So die Forderung und letzte Beschlusslage der KAB. Wir sind uns bewusst, dass selbst diese Höhe nicht ausreichend ist, etwa um vor Altersarmut zu schützen. Da wären wir in einer Größenordnung von ca. 15 Euro…

Welche Auswirkungen hat der gesetzliche Mindestlohn auf die davon profitierenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?

Die erste Auswirkung liegt auf der Hand: Mehr Lohn in der Tüte! Mehr Geld zum Leben. Dann bedeutet ein höherer gesetzlicher Mindestlohn in unseren erwerbsarbeitszentrierten Sicherungssystemen natürlich mehr Absicherung bei Arbeitslosigkeit und eine bessere Rente. Das sind sozusagen zwei handfeste, materielle Auswirkungen. Es geht aber um mehr.

Die Höhe des Lohnes ist auch eine Anerkennung für geleistete Arbeit. Angesichts der Corona-Pandemie wird ja Gott sei Dank auch über die sehr niedrigen Löhne, etwa in der Pflege, der Logistikbranche und im Hotel- und Gaststättenbereich diskutiert. Es wird endlich öffentlich, wie skandalös niedrig die Einkommen sind, gerade für diejenigen, die nun als „systemrelevant“ eingestuft werden, Tag für Tag schuften und oftmals von ihrem Lohn nicht leben können. Lohn ist nicht nur Anerkennung für individuelle Leistung, sondern spiegelt auch das Wertgefüge einer Gesellschaft wider. Und da liegt einiges im Argen… Es ist gut, dass die Debatte jetzt beginnt, welchen Wert und soziale Funktion eine Arbeit für die Gesellschaft und den sozialen Zusammenhalt hat. Das muss sich dann auch in der Lohnhöhe ausdrücken. Mit Klatschen alleine ist es nicht getan…

Welchen Einfluss hat der Mindestlohn auf die Beschäftigung?

Alle Befürchtungen bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns, dass es zu einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen, zu Betriebsverlagerungen und einem Hochschnellen der Arbeitslosenzahlen kommen werde, haben sich als falsch erwiesen. Demgegenüber gibt es zahlreiche positive Effekte auf die Beschäftigung. So wurde durch den gesetzlichen Mindestlohn das Lohngefälle zwischen den alten und den neuen Bundesländern abgebaut.

Die Anzahl der versicherungspflichtigen Beschäftigungen ist angestiegen, da vor allem Minijobs in reguläre sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze umgewandelt worden sind. Davon haben vor allem Frauen profitiert. Zudem ist die Inlandsnachfrage gestärkt worden. Innerhalb Europas ist das Lohndumping, das u.a. durch den Ausbau des Niedriglohnsektors in Deutschland durch die Einführung der sogenannten „Hartz-Gesetze“ unterstützt wurde, zumindest abgemildert worden. Das sind nur einige positive Effekte. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ist eine Erfolgsgeschichte. Jetzt muss „nur“ noch die Höhe stimmen…

Wie wirkt sich der Mindestlohn auf das Tarifgeschehen aus?

Der gesetzliche Mindestlohn zieht – wie gesagt – eine Lohnuntergrenze ein, unterhalb derer auch keine Tarifvereinbarungen zulässig sind. Der Mindestlohn zieht das Tarifgeschehen sozusagen für alle Beschäftigten nach oben. Das zeigt sich dann vor allem etwa bei den branchenspezifischen Mindestlöhnen, aber auch bei den Tarifabschlüssen allgemein.

Wie kann die Einhaltung des Mindestlohnes kontrolliert werden?

Zuständig ist der Zoll. Nach eigenen Angaben hat der Zoll im Jahr 2015 1.316 und im Jahr 2018 6.220 Fälle an Mindestlohnunterschreitungen aufgedeckt. Trotz einer Ausweitung der verfolgten Verstöße werden in Deutschland aber weiterhin nur etwa 2 Prozent der Betriebe kontrolliert. Die Kontrolldichte durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit bleibt aufgrund fehlenden Personals weiterhin zu gering. Zudem fallen die Sanktionen bei Verstößen gegen § 21 MiLoG in der Regel moderat aus. Das Personal beim Zoll muss deshalb deutlich aufgestockt werden, um eine höhere Kontrolldichte zu erreichen. Zudem setzt sich die KAB für eine Verschärfung der Dokumentationspflicht ein. Insgesamt ist von einer hohen Dunkelziffer bei den Verstößen gegen das MiLoG weiterhin auszugehen. Dies kann auch im Sinne eines fairen Wettbewerbs nicht hingenommen werden.

Was kann und wird die KAB zur Etablierung eines ausreichenden Mindestlohns beitragen?

Ohne die KAB und die Gewerkschaften gebe es keinen gesetzlichen Mindestlohn. Vor allem die Frauen und Männer der KAB in den Gewerkschaften haben den gesetzlichen Mindestlohn – auch gegen Widerstände – immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Als politische Bewegung haben wir die Politiker*innen immer wieder aufgefordert und ermahnt, jetzt endlich einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen. Jetzt haben wir die gesetzlichen Grundlagen und müssen nun offensiv und hartnäckig für eine Höhe von 13,69 Euro kämpfen. Wir sind stark in der politischen Lobbyarbeit beim gesetzlichen Mindestlohn, aber wir müssen noch lauter werden.

Dass sich jetzt ein Konsens in weiten Teilen der Politik abzeichnet, den Mindestlohn deutlich auf 12 Euro zu erhöhen, ist ein gutes Zeichen. Es ist auch das Ergebnis, dass wir in den letzten Jahren „dicke Bretter“ in der Politik gebohrt haben, immer wieder und stetig den gesetzlichen Mindestlohn thematisiert haben. Unser Markenkern ist die soziale Funktion des Mindestlohnes für die Menschen und unsere Gesellschaft immer wieder – sei es gelegen oder ungelegen – herauszustellen. Die Corona-Pandemie macht deutlich, dass diese gesellschaftliche Diskussion überfällig ist. Sie muss nun endlich geführt werden! Dabei kommt der politischen Bildungsarbeit als Diskussionsplattform in unserem Verband eine Schlüsselstellung zu.

Ende Juni wird die KAB eine Online-Petition für 13,69 Euro starten. 

Mindestlohn verstehen

Stellungnahme der KAB zur „Schriftlichen Anhörung zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns“ der Mindestlohnkommission

Unsere Nachrichten zum Thema "Mindestlohn"

12. März 2020

Equal Pay Day - KAB für höheren Mindestlohn von 13,69 Euro

„Wer den Lohnabstand zwischen Frauen und Männern reduzieren will, muss auch den Mindestlohn drastisch anheben, da besonders Frauen im Niedriglohnbereich tätig sind.“, fordert Maria Etl, Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands zum Equal Pay...Mehr erfahren

26. Februar 2020

Mindestlohn darf keine Armutsfalle sein

Bundesweiter Auftakt am 29.Februar: KAB wirbt für christliche Werte in der ArbeitsweltMehr erfahren

Anzeige der Nachrichten 6 bis 7 von insgesamt 7

Inter(+)aktiv

Treten Sie mit uns in Kontakt

mehrweniger

Adresse

KAB Deutschlands e. V.
Bernhard-Letterhaus-Str. 26
50670 Köln
Telefon: 0221/7722 - 0
Kontakt

Unterstützen Sie die KAB

Jede Spende hilft!

Unterstützen Sie die Projekte der KAB und stärken Sie die selbständige Vereinigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Mitglied werden

Hier steht der Mensch im Mittelpunkt.

KAB - Tritt ein!