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KAB: Kindergrundsicherung ist ein wichtiger Schritt gegen Kinderarmut

Die KAB Deutschlands begrüßt die Forderung von Gewerkschaften und Sozialverbänden, ein Kindergrundeinkommen in der nächsten Legislaturperiode einzuführen. "Die Pandemie habe einmal mehr offengelegt, dass die derzeitigen sozialen Sicherungssysteme bei Kindern und Jugendlichen nicht ausreichen, um Chancengerechtigkeit zu schaffen", so Bundespräses Stefan Eirich.

Derzeit leben 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland von staatlichen Leistungen zur Sicherung der Existenz. 1,6 Millionen von ihnen, obwohl ihre Eltern einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Besonders betroffen sind alleinerziehende Eltern. Mit einer Kindergrundsicherung könnten bürokratische Hürden vermieden werden, die die jetzigen sozialen und familienpolitischen Leistungen durch Anträge und Bewilligungsprozesse enstehen.

Die KAB Deutschlands unterstützt daher die Initiative von Kinderschutzorganisationen, den Gewerkschaften und Sozial- und Familienverbänden nach der Wahl die bestehenden kinderbezogenen Leistungen zu bündeln, das Existenzminimum für alle Kindern neu zu berechnen und die Einführung einer einfachen und unbürokratischen Kindergrundsicherung zu beschliessen. Die Bekämpfung der Kinderarmut müsse höchste Priorität haben und sich in einem kommenden Koalitionsvertrag umgesetzt werden, so das Bündnis in einem Aufruf an die zukünftigen Bundestagsparteien.

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