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Demo-Weltklimakonferenz

Eindrucksvolles Signal für den Klimaschutz

25.000 Menschen haben am Samstag vor dem Weltklimagipfel in Bonn gegen Kohlekraft und für mehr Klimaschutz demonstriert. Mehr als 100 Umweltschutzorganisationen und Bürgerrechtsbewegungen hatten gemeinsam zur Demo aufgerufen. Nie zuvor sind in Deutschland so viele Menschen für Klimaschutz und Kohleausstieg auf die Straße gegangen.

In einer Solidaritätsadresse fordert der KAB Bundesauschuss die Bundesregierung auf, sich auf der Klimakonferenz in Bonn entschieden für die Klimaziele des Pariser Klimaabkommens einzusetzen. "Deutschland hat sich mit der Agenda 2030 dazu verpflichtet, umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“, heißt es in der Adresse.

Mit Hinweis auf Papst Franziskus und seinem Aufruf zur Klimagerechtigkeit präzisiert die KAB ihre Forderungen auf 3 Punkte

. Deutschland muss Vorreiter für eine soziale und nachhaltige Wirtschaftsweise werden.

· Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss sofort forciert werden!

· Der unverzichtbare Kohleausstieg muss sozialverträglich gestaltet werden!

"Diese eindrucksvolle Demonstration sendet ein deutliches Signal für konsequenten Klimaschutz – sowohl an die Unterhändler des Klimagipfels, als auch an die Verhandlungsführer der Jamaika-Gespräche im Bund", betont Maria Etl, Bundesvorsitzende der KAB.

Die Solidaritätsnote der KAB Deutschlands



Warum wir demonstrieren

Wir fordern: Deutschland muss wieder Vorreiter für eine soziale und nachhaltige Wirtschaftsweise werden. Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss sofort forciert werden! Der unverzichtbare Kohleausstieg muss sozialverträglich gestaltet werden! 

Mit Papst Franziskus setzen wir uns nachdrücklich dafür ein, die „Klimagerechtigkeit“ umzusetzen und zum Maßstab der Politik zu machen. Denn: Die Folgen des Klimawandels sind bereits jetzt katastrophal, vor allem in den armen Ländern des Südens. Er bedroht Millionen von Menschen und ist die Ursache für Dürren, Hunger, Flucht und Vertreibung. Unsere heutige Wirtschaftsweise zerstört durch ihren maßlosen Verbrauch fossiler Energie die göttliche Schöpfung. Das muss ein Ende haben!

Sie haben Fragen?

Melden Sie sich bei Wilfried Wienen unter wilfried.wienen@kab.de

Kooperation EWS

25.000 Menschen haben vor dem Weltklimagipfel in Bonn für mehr Klimaschutz und den Einsatz regenerativer Energien demonstriert. 

Klar ist, es gibt Alternativen zum Einsatz der bisher üblichen fossilen Energieträger! Die KAB Deutschlands bietet gemeinsam mit den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) allen KAB-Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit, Strom ausschließlich aus regenerativen Energien zu beziehen.

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