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Klimastreik

Beim Klimaschutz aufs Tempo drücken!

Köln, 14.9.2019. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands ruft zur Beteiligung am bundesweiten Klima-Streik auf. „Nachdem die Politik seit Jahrzehnten Umwelt- und Klimaschutz immer wieder ankündigt, aber die konkrete Umsetzung ausgeblieben ist, muss die Regierung jetzt endlich handeln“, fordert Dr. Michael Schäfers, Referent für Strategie und Politik der KAB Deutschlands.

Statt weiterhin hohes Tempo auf Bundesautobahnen zuzulassen, solle das Bundesverkehrsministerium Tempo bei der Verkehrswende machen, fordert die KAB. „Ob Ramsauer, Dobrindt oder Scheuer, seit Jahrzehnten bremsen CSU-Verkehrsminister die Verkehrswende und geben dem Individual- und Schwerkraftverkehr Vorfahrt, statt den Ausbau der Bahn voranzutreiben“, beklagt Schäfers. Spitzenreiter bei Neuzulassungen sind Spritfresser wie SUV und auch der Fluggastverkehr hat im letzten Jahr um über vier Prozent zugenommen. „Die Besteuerung des Flugbenzins ist überfällig“, fordert Michael Schäfers.

Erhalt der Schöpfung oberste Priorität

Deutschland hat sich national, europäisch und international mit dem Pariser Klimaabkommen auf Ziele zur Reduktion des CO2-Ausstoßes verpflichtet. Diese müssten jetzt umgesetzt werden, um den Erhalt der Schöpfung zu gewährleisten, die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu erhalten und den Klimawandel zu stoppen.

Beteiligen am Klimastreik

Gleichzeitig warnt die KAB die Bundesregierung, die Kosten für den Klimaschutz den sozial schwachen Bürgerinnen und Bürger aufzuwälzen. "Umwelt- und Klimaschutz muss fair und sozial gerecht gestaltet werden. Konzerne mit Sitz in Deutschland und Europa sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten. Damit sich auch dubiose Konzerne daran halten, sollen Menschenrechtsverletzungen und Missachtung von internationalen Umweltstandards Konsequenzen haben“, erklärt die KAB. Um diesem Anliegen Druck zu verleihen, ruft die KAB zur bundesweiten Beteiligung für kommenden Freitag zum Klimastreik auf. „Dieser Streik wird die Politik endgültig wachrütteln“.

„Die schmutzigen Kraftwerke sofort abschalten“

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Kooperation EWS

Es gibt Alternativen zum Einsatz der bisher üblichen fossilen Energieträger! Die KAB Deutschlands bietet gemeinsam mit den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) allen KAB-Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit, Strom ausschließlich aus regenerativen Energien zu beziehen.

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