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"TTIP&CETA verhindern!"

In der KAB findet seit 2013 eine breite Auseinandersetzung mit den Freihandelsabkommen CETA&TTIP statt.  Der Bundesausschuss der KAB Deutschlands hat sich im April 2014 in Ludwigshafen grundsätzlich gegen das Freihandelsabkommen TTIP ausgesprochen. Im Beschluss heißt es u.a.: „Was wir brauchen ist eine gerechte und solidarische Wirtschaftsordnung, die die Bedürfnisse der Armen und Ausgeschlossenen, die Rechte der arbeitenden Menschen und die Bewahrung der göttlichen Schöpfung in den Mittelpunkt stellt! Das Transatlantische Freihandelsabkommen steht dem unvereinbar entgegen!“ Die KAB sieht bei den Freihandels-Abkommen TTIP und CETA die Arbeits-, Sozial-, Produkt- und Umweltschutzstandards in Gefahr. 

KAB ist für einen gerechten Welthandel

Handel sollte es ökologisch und kulturell unterschiedlichen Regionen weltweit ermöglichen, ihre Produkte, ihr Können und ihre Kreativität gerecht miteinander zu teilen. Daher ist eine neue Vision für die Handelspolitik nötig. Sie muss auf einem neuen System von Prinzipien beruhen und die internationalen Verpflichtungen sowie die gesetzlichen Auflagen berücksichtigen, sei es in Hinblick auf Demokratie, Kooperation, öffentliche Teilhabe, Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung der Geschlechter und Nachhaltigkeit. Daher hat sich die KAB dem „Alternativen Handelsmandat“ angeschlossen. 

Ansprechpartner

                  Wilfried Wienen

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Telefon: +49 221 77 22 0
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