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Rente

Rentenreform - Stellungnahme der KAB

Die Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ der Bundesregierung soll Empfehlungen für eine zukunftssichere und generationengerechte Altersvorsorge für die Zeit ab 2025 erarbeiten. Dabei ist ein breiter gesellschaftlicher Diskussionsprozess vorgesehen. Auch das Rentenbündnis ist eingeladen, das Rentenmodell in der Kommission vorzustellen und zu diskutieren.

Als Beitrag für die Arbeit in der Kommission hat die KAB eine Stellungnahme „zu einer grundlegenden und nachhaltigen Reform der Alterssicherung in Deutschland“ erarbeitet.

Hier steht die Stellungnahme für die Arbeit in der KAB und Gespräche mit Politik bereit.

Dazu zur Info ein Anschreiben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil

Die gesetzliche Rente ist für die Mehrheit der Bevölkerung das wichtigste Alterssicherungssystem. Die Höhe der Rente ist abhängig von der Anzahl und Höhe der eingezahlten Beiträge (Äquivalenzprinzip). Voraussetzung für eine existenzsichernde und ausreichende Rente ist eine kontinuierliche Normalerwerbsbiografie mit durchschnittlichem Einkommen.

Die Rentenversicherung steht vor großen Herausforderungen, die Zahl der prekären Beschäftigungsverhältnisse hat zugenommen, die Rentenreformen bewirken langfristig ein sinkendes Rentenniveau, das Risiko der Altersarmut steigt. Die Reformen und Diskussionen weisen bisher keine schlüssigen Konzepte zur Verhinderung von Altersarmut auf. Das betrifft insbesondere Langzeitarbeitslose, Versicherte mit unterbrochenen Erwerbsbiografien und im Niedriglohnbereich, mit langer Familientätigkeit, Erwerbsgeminderte und kleine Selbstständige. Aber auch alle anderen zukünftigen Rentnerinnen und Rentner sorgen sich zu Recht um ihre Alterseinkünfte.

Wenn die Erwerbsbiografien für eine steigende Zahl von Menschen brüchig werden, Arbeit nicht mehr vor Armut schützt und das Rentenniveau langfristig sinkt, dann brauchen wir mehr Sicherheit und solidarischen Ausgleich in der Gesellschaft und in der Rentenversicherung.

Ansprechpartnerin

             Lucia Schneiders-Adams

Unsere Nachrichten zum Thema "Rente"

22. Februar 2019

Sockelrente: Kritik an unredlichen Plagiat-Methoden der AfD

Seit über zwanzig Jahren setzt sich die KAB mit dem Cappuccino-Modell für eine solidarische Sockelrente ein.

Als unverschämten Versuch mit fremden Federn auf Wählerfang zu gehen, bezeichnet die KAB Deutschlands das Vorgehen der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), das Sockelrenten-Modell der katholischen Verbände in die parteipolitische Programmatik...Mehr erfahren

11. Februar 2019

KAB: Echte Grundrente muss Altersarmut beseitigen

Altersarmut nimmt zu und wird sichtbar.Die KAB kritisiert, dass mit dem Grundrenten-Modell ein Großteil der betroffenen Rentner*innen nicht erfasst werden.

Die Pläne des Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zu einer Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung begrüßt die KAB Deutschlands. „Das Konzept ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, betonte KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann. Mehr erfahren

25. Januar 2019

Katholisches Rentenbündnis bei Rentenkommission der Bundesregierung

•   Fototext: DGB-Vize Annelie Buntenbach, Andreas Luttmer-Bensmann (KAB), Stephan Stracke (CSU), Nicole Podlinski (KLB), Ulrich Vollmer (Kolping), Gabriele Lösekrug-Möller (Vorsitzende Rentenkommission SPD), Lucia Schneiders-Adams (KAB), Dr. Heide Mertens (kfd), Hermann Gröhe (CDU), Oskar Obarowski (Kolping), Ulrich Hoffmann (Familienbund), Matthias Dantlgraber (Familienbund), Karl Schiewerling (Vorsitzender Rentenkommission CDU). Foto: Ingo Schäfer, DGB

Auf Einladung der Vorsitzenden der Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ haben die katholischen Verbände ihr Rentenmodell in Berlin präsentiert.Mehr erfahren

29. August 2018

KAB: "Wir brauchen unbedingt weitere Reformen bei der Rente!"

Besonders die jungen Menschen fragen sich, ob ihre Rente ab dem Jahr 2040 noch sicher und ausreichend ist. Foto: fotolia
KAB-Rentenexpertin Lucia Schneiders-Adams sieht wichtige Ansätze in dem von Bundesarbeitsminister Heil vorgestellten Rentenpaket. Foto: KAB

Die Verbesserung der Mütterrente im Rentenpaket von SPD, CDU und CSU begrüßt die KAB Deutschlands. "Jetzt wird immerhin für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, ein halber Prozentpunkt aufgeschlagen. Konkret sind das pro Kind ungefähr 16 Euro....Mehr erfahren

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