Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie auf "Akzeptieren" klicken, stimmen Sie dem Einsatz von Cookies gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Aufruf Solidarität

JETZT: Tritt ein für Solidarität!

Aufruf des Bundesvorstandes und der Mitarbeiter*innen der KAB Deutschlands 

Liebe Frauen und Männer der KAB,

in den letzten Tagen haben sich die Ergebnisse aufgrund der Corona-Pandemie bei uns, in Europa und weltweit überschlagen. Stündlich gibt es neue Meldungen. Schulen, Kitas, öffentliche und private Einrichtungen sind geschlossen, Veranstaltungen werden abgesagt, soziale Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden… Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, von der heute niemand sagen kann, wie lange sie andauern wird. Wir werden einen langen Atem haben müssen.

Deshalb gilt: Wir leben Solidarität!

„Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt,“ – heißt es in dem Lied von Ludger Edelkötter und Alois Albrecht, das wir oft bei unseren Zusammenkünften singen.

Jetzt ist die Zeit

Jetzt ist die Zeit, dass unsere jüngeren Mitglieder sich mit den älteren solidarisch zeigen und ihnen helfen. Jetzt ist die Zeit für konkrete Hilfe vor allem für diejenigen, die unsere Unterstützung brauchen, da sie die Schwächsten und besonders gefährdet sind. Ältere Menschen sollen das Haus nicht mehr verlassen und ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzieren. Die Einrichtung eines Senioren-Einkaufsdienstes wäre z.B. eine sinnvolle Sache. Mahlzeiten, ihnen zur Verfügung zu stellen, wenn die mobile Pflege nur noch eingeschränkt kommt, eine andere. Das Gleiche gilt für Menschen, die vorsorglich in Quarantäne bleiben müssen, um andere nicht zu gefährden. Werdet kreativ und schaut, wo Ihr vor Ort sinnvoll helfen könnt. Vernetzt Euch dabei mit anderen in Eurer Gemeinde, Eurem Wohnviertel, die ebenfalls helfen möchten. Belebt die Nachbarschaftshilfe!

Da Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen möglichst unterbleiben sollten, können wir den Kontakt zu kranken, alten und einsamen Menschen dennoch über Telefongespräche, Briefe und digitale Kommunikationsmittel halten. Jetzt brauchen die, die verunsichert sind, unsere Ansprache, damit sie ihren Lebensmut nicht verlieren. Wir müssen uns gegenseitig ermutigen! Engagement und Selbsthilfe sind notwendiger denn je!

Jetzt ist die Zeit für uns Jüngere und/oder unsere Töchter und Söhne, Eltern in der Kinderbetreuung zu unterstützen. Mehr und mehr Probleme werden vor allem dann auftreten, wenn Überstunden und Urlaubstage nach und nach aufgebraucht sind. Auch hier können wir helfen! Sprechen wir Nachbarn, Bekannte und Freunde mit Kindern an, wo und wie wir sie bei der Kinderbetreuung entlasten können.

Wenn wir zusammenhalten und helfen, werden wir gestärkt aus der Krise herausgehen.

Wir rufen die Vorstände und Leitungsteams in den Basisgruppen auf: Ihr wisst am besten, wo und wie wir als Frauen und Männer der KAB helfen können. Ihr kennt die Situation vor Ort. Jetzt sind wir alle gefragt!

Best Practice: Wir bitten Euch, solltet Ihr Hilfsaktionen durchführen, uns Fotos und Berichte zu senden, damit wir diese veröffentlichen können:
info@kab.de

Inter(+)aktiv

Treten Sie mit uns in Kontakt

mehrweniger

Adresse

KAB Deutschlands e. V.
Bernhard-Letterhaus-Str. 26
50670 Köln
Telefon: 0221/7722 - 0
Kontakt

Unterstützen Sie die KAB

Jede Spende hilft!

Unterstützen Sie die Projekte der KAB und stärken Sie die selbständige Vereinigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Mitglied werden

Hier steht der Mensch im Mittelpunkt.

KAB - Tritt ein!