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Rente

Keine Angst! Wir kämpfen für deine Rente.

Das Thema Altersarmut ist in aller Munde. Zu Recht, denn inzwischen ist etwa jede*r fünfte Rentner*in von Altersarmut betroffen. Und die Armutsbedrohung im Rentenalter wächst auch für heutige Arbeitnehmer*innen ständig.

Ein langfristiges, gerechtes Konzept wird dringender denn je gebraucht. Diese Situation anzuprangern und auf die Nöte der Betroffenen hinzuweisen ist wichtig. Aber dabei können wir es nicht belassen. Einen Teilerfolg konnten wir in den letzten Jahren bereits mit unserem Einsatz für die Anerkennung von Erziehungsleistungen (Mütterrente) erzielen. Doch die Reformen müssen deutlich weiter gehen: Ein gerechtes Rentenmodell muss individuelle Leistungen zwar anerkennen und honorieren, aber zugleich auch solidarisch sein. Wir fordern deshalb eine grundsätzliche Überarbeitung des derzeitigen Rentenmodells, die auch Geringverdiener*innen, Menschen mit Erziehungs- und Pflegezeiten und Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien (z.B. wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit) miteinschließt und vor Armut im Alter schützt.

In Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen im Bündnis Sockelrente haben wir ein Rentenmodell erarbeitet, das all diese Anforderungen erfüllt: das sogenannte Cappuccino-Modell der KAB. Es basiert, wie das jetzige System, auf einer Umlagefinanzierung und zwar mit einem einheitlichen Beitrag von allen Bürger*innen aus allen Einkünften. So wird die gesamtgesellschaftliche Solidarität gestärkt und die Finanzierung gesichert. Durch eine feste Sockelrente garantiert das Modell das Existenzminimum und verhindert wirksam Altersarmut. Gleichzeitig würdigt es weiterhin individuelle Leistung, denn zu dem Sockelbetrag kommen Ansprüche aus einer Arbeitnehmer*innenversicherung, deren Beiträge und Leistungen sich nach dem Einkommen richten. Hier werden allerdings stärker als bisher auch Erziehungs- und Pflegezeiten anerkannt. So ließe sich dafür sorgen, dass Frauen und Männern in allen Lebenssituationen eine unabhängige und gerechte Altersvorsorge zur Verfügung steht.

Für die Umsetzung dieses Modells setzen wir uns ein und brauchen dabei auch deine Unterstützung! Mach dich stark gegen soziale Ungerechtigkeit und für eine faire Altersvorsorge für alle. Mit deiner KAB.

Du willst uns dabei unterstützen? Dann werde jetzt Mitglied. Schon ab 5 € im Monat

  • verleihst du der Idee von einem fairen Rentenmodell eine lautere Stimme. Denn je mehr Menschen sich für dieses Ziel zusammenschließen, desto mehr Bedeutung gewinnt unsere Forderung sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den politischen Entscheidungsgremien.

  • ermöglichst du wichtige Aufklärungs- und Informationsarbeit, um die Möglichkeit einer gerechteren und solidarischeren Rentenregelung bekannter zu machen.

  • sorgst du dafür, das christliche Grundwerte wie Solidarität, Mitgefühl und Gerechtigkeit in unserer Arbeitswelt weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

Unser Renten-Thema

"Mach Dich schlau" - Unsere Nachrichten zum Thema "Rente"

03. Dezember 2020

CDU-Rentenpläne verunsichern zukünftige Rentnergenerationen

CDU-Sozialausschuss will Renteneintrittsalter frei geben. Foto: Bilderbox
Die KAB wirbt für eine solidarische Altressicherung

„Solidarität in der Rente bedeutet nicht länger zu arbeiten, sondern alle Erwerbstätigen und alle Einkünfte in die Rentenversicherung einzubeziehen.“ Dies erklärt Andreas Luttmer-Bensmann, Bundesvorsitzender der KAB Deutschlands. Mehr erfahren

27. März 2020

Rentenkommission vergibt Chance auf fairen Generationenvertrag

Die KAB ist enttäuscht über den Abschlussbericht der Rentenkommission. Der Kampf für eine gerechte und armutsfeste Rente geht weiter.

Enttäuscht zeigt sich die KAB, dass trotz Anhörung das Rentenkonzept der katholischen Verbände mit einer vor Altersarmut schützenden Sockelrente keine Beachtung im Abschlussbericht der Rentenkommission gefunden hat.Mehr erfahren

22. Januar 2020

KAB: Grundrente sichert Existenz für viele Menschen im Alter

Wie sieht es mit der Grundrente aus? Besonders Frauen sind auf eine existenzsichernde Grundrente angewiesen.
Tauschten sich über menschenwürdige Arbeit und die Möglichkeiten der Solidarischen Alterssicherung aus: KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Foto: Rabbe

In einer Stellungnahme an das Bundesarbeitsministerium (BMAS) hat der KAB-Bundesvorsitzender Andreas Luttmer-Bensmann die Pläne zur Grundrente von Hubertus Heil begrüßt, da Vertrauen in eine ausreichende Sicherung der Existenz im Alter und eine...Mehr erfahren

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